"Ich will nich' Kaffee trinken, ich will Geschäfte machen."

"Ich will nich' Kaffee trinken, ich will Geschäfte machen."

Eine Satire über Wien, Deutsche in WIen und den Kaffee

noch nicht bewertet
Autor: Barbara Roth
Umfang: 52 Seite(n)
Verfasst: März 2014
Verkaufsrang: - XinXii Verkaufsrang
Views: 1491

Kategorie: Reisen & Auswandern » Städtetipps  |  Publikationsart: Ratgeber
Stichworte: Wien, Kaffee, Ösi, Piefke, Deutsche, Österreicher, Österreich, Kaffeekultur, Wiener Kaffee, Kaffeehaus, Kaffeehäuser, Kaffeekultur, Kaffeespezialitäten,

Für alle Deutschen, die Wien und die WienerInnen gerne besser verstehen möchten.

In diesem ersten Band der Serie WIENER MELANGE widmet sich Barbara Roth einem für die Wiener Kultur zentralen Thema: dem Kaffee und den damit verbundenen interkulturellen Fallen, die Wien für (uns) Deutsche bereithält.

Ob Sie als TouristIn, StudentIn oder mit geschäftlichen Absichten nach Wien kommen, seien Sie darauf gefasst, dass diese Stadt nur auf den ersten Blick einen harmlos-gemütlichen Eindruck macht. In Wirklichkeit besteht das Wiener Pflaster aus lauter Fettnäpfchen, die gerade für (uns) Deutsche besonders schwer erkennbar sind. Entsprechend tappen wir ununterbrochen hinein – zur geheimen Freude der WienerInnen.

Nach der Lektüre dieses Buches wissen deutsche LeserInnen, was wir aus Wiener Sicht falsch machen und warum wir uns damit so unbeliebt machen. Außerdem erfahren Sie, wie Sie gerade beim Thema Kaffee subtil aber nachhaltig bei den WienerInnen punkten können. Wiener LeserInnen wiederum ermöglicht das Buch einen Einblick in die deutsche Seele – und warum die sich bei uns in Wien manchmal so komisch benehmen.


Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.

Über den Autor

Barbara Roth | Autor auf XinXii.com

registriert seit: Jan. 2014
Veröffentlichungen auf XinXii:  1
Barbara Roth wurde in Wien geboren, wuchs in Deutschland auf und lebt seit 2001 wieder in Wien. Mit deutschem Pass, internationalem Lebenslauf und Wiener Lebenspartner blickt sie mit ironischer Distanz auf Wien, die Deutschen und die Deutschen in Wien. Sie verfügt über einen schwungvollen Strich und einem von Loriot inspirierten Zeichenstil.

Die Autorin und Cartoonistin stammt aus einer Theaterfamilie. Bereits in frühen Jahren schrieb sie ihren ersten Roman (über einen Hasen, der zum Schlafen in seine Höhle geht). Mit etwa acht Jahren zeichnete sie ihre ersten Karikaturen – ausschließlich Prinzessinnen. Während ihrer Schulzeit kamen Lehrerfiguren dazu, was allerdings nicht immer von den Betreffenden goutiert wurde. Danach begann der Ernst des Lebens in Form eines Magisterstudiums an der Freien Universität Berlin und der University of Essex/GB (Anglistik, Germanistik und Theaterwissenschaft). Zeichnerisch dokumentiert aus dieser Zeit sind Episoden aus aller Welt, z.B.: „Damen mit falschem Gebiss auf der Toilette in Bath“. In den Jahren um den Mauerfall, als Barbara Roth in Berlin lebte, entstanden politische Karikaturen, von denen einige in Zeitungen und Magazinen veröffentlicht wurden. Nach einem längeren Japanaufenthalt verschlug es Barbara in ihre Geburtsstadt Wien, wo sie hauptberuflich als Texterin und Konzeptionerin in der Kommunikations- und Werbebranche tätig ist. Im Sommer 2013, bei einem Aufenthalt an der Sommerakademie in Zakynthos fanden ihre spontan entstandenen Cartoons so großen Anklang, dass sie beschloss, ihr reiches Wissen zum Thema Die „Deutschen in Wien“ als Buchreihe zu veröffentlichen und selbst zu illustrieren.
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