Im Spannungsfeld zwischen Glauben und Wissenschaft.

Im Spannungsfeld zwischen Glauben und Wissenschaft.

Durch Glauben und Gebet zu Gesundheit, Glück und Wohlbefinde

noch nicht bewertet
Autor: gentleart@gmx.de
Umfang: 267 Seite(n)
Verfasst: Nov. 2013
Verkaufsrang: - XinXii Verkaufsrang
Views: 2957

Kategorie: Ratgeber » Lebenshilfe  |  Publikationsart: Ratgeber
Stichworte: Glück, Gesundheit, Wohlbefinden, Spiritualität, Glaube, Gebet, Selbstakzeptierung

Durch Glauben und Gebet zu Gesundheit, Glück und Wohlbefinden.

Im Spannungsfeld zwischen Glauben und Wissenschaft.
Durch Glauben und Gebet zu Gesundheit, Glück und Wohlbefinden.
Seit vielen Jahren habe ich mich mit den grundlegenden Fragen unseres Lebens auseinander gesetzt.
Besonders in Krisenzeiten, hat mir mein positives Grundvertrauen und mein Glaube an einen gnädigen und barmherzigen Gott sehr geholfen, dafür danke ich besonders meiner Mutter, die mir Zuwendung und christliche Werte vermittelte, auch mein Vater hat sein Bestes gegeben.
Bei meinen Vorbereitungen und der Literatur – Zusammenstellung, zu den wesentlichsten Themenkomplexen, wurde mir immer deutlicher, dass die zentralen Fragen und Antworten des Lebens im „Vater unser“ Gebet zum Ausdruck kommen.
Meine Zielvorstellungen waren, mich mit dem scheinbaren Widersprüchen zwischen dem Glauben und den Wissenschaften auseinander zu setzen.
Zu meiner freudigen Überraschung bemerkte ich, dass sich in der Vergangenheit und auch in jüngerer Zeit, sehr viele Wissenschaftler mit diesem scheinbaren Widerspruch befasst haben.
In der Literatur fand ich sehr tiefsinnige Ausarbeitungen über die Wechselwirkungen zwischen der geistigen Welt und der materiellen Welt.
Sehr interessant fand ich in diesem Zusammenhang, dass sich auch so bedeutende Wissenschaftler wie Kant, Einstein, Heisenberg, N. Bohr, K, Marx, von Weizäcker, Max Weber, S. Freud, E. Fromm und Max Blank u. v. m. mit dem Dualismus von Geist und Materie beschäftigt haben.
Dabei spielen natürlich die jeweiligen gesellschaftlichen Lebens - Zusammenhänge der Wissenschaftler eine wichtige Rolle.
Wegen der Berge von Literatur, die ich nach und nach fand, musste ich mich zwangsläufig immer wieder auf mein Thema fokussieren, um nicht den roten Faden meines Themenschwerpunktes zu verlieren.
Sehr interessant war meine Recherche zum Stellenwert des Betens und zu den Körper - Haltungen, die wir beim Beten einnehmen.
Durch unsere jeweiligen Köperhaltungen drücken wir unbewusst oder bewusst unsere emotionale Befindlichkeit aus.
Durch regelmäßiges beten und/oder meditieren schaffen wir Klarheit und Ausgeglichenheit in unserem Denken und dadurch auch Glück, Gesundheit und Zufriedenheit in unserem Leben.
Das „Vater unser“ ist einer der zentralen Bestandteile der Bergpredigt deshalb setze ich mich mit dem Sinn und der Bedeutung der wichtigsten Gebetsanliegen auseinander.
Große Teile unser Mitmenschen sind eher an Medienereignissen interessiert und beschäftigen sich in der Regel nicht mit dem Kreuzestod von Jesus Christus.
In der Literatur wird der Tod Jesus Christus, einerseits als Form des Loskaufes, als Auslöschung von der Schuld der Menschheit diskutiert.
Andere Quellen betonen dagegen, dass der Kreuzestod von Jesus Christus das Zeichen der Versöhnung der Menschen mit Gott darstellte.
An anderen Literaturstellen wird der Tod am Kreuz von Jesus Christus als Sühneopfer dargestellt.
Man findet auch bildliche Darstellungen von Jesus „Als Lamm Gottes“ der als Unschuldiger, stellvertretend für die Schuld der Menschheit geopfert wurde.
Eine meiner Zielvorstellungen war mich ausführlich mit den Inhalten des „Vater Unser“ Gebetes zu befassen.
Unser Vaterbild prägt auch unsere Vorstellungen, unser Grundvertrauen wird uns in unseren frühen Kindheitstagen vermittelt.
In meiner Arbeit im sozialen Bereich habe ich immer wieder festgestellt, dass gerade ein mangelndes Grundvertrauen, die Ursache für viele auch schwerwiegende Probleme darstellt.
Ähnlich ist es mit unserer Vorstellung vom Himmel, aber auch im Altertum wurde in den Psalmen und in den Schriften der Propheten, der Himmel nicht als Ort, sondern als Symbol der Anwesenheit Gottes gedeutet.
Wenn wir Beten oder singen „Geheiligt werde dein Name“, dann wollen wir damit unsere Verehrung und unser Vertrauen in Gott ausdrücken.
Ähnlich ist es mit den Worten „Dein Reich komme“, manchmal empfinden wir unsere Lebenssituation als bedrückend und wir wünschen uns eine schönere Zukunft.
Wenn wir beten „Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden“, dann wol


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Über den Autor

gentleart@gmx.de | Autor auf XinXii.com

registriert seit: Jan. 2013
Veröffentlichungen auf XinXii:  5
Im Spannungsfeld zwischen Glauben und Wissenschaft.
Durch Glauben und Gebet zu Gesundheit, Glück und Wohlbefinden.
Seit vielen Jahren habe ich mich mit den grundlegenden Fragen unseres Lebens auseinander gesetzt.
Besonders in Krisenzeiten, hat mir mein positives Grundvertrauen und mein Glaube an einen gnädigen und barmherzigen Gott sehr geholfen, dafür danke ich besonders meiner Mutter, die mir Zuwendung und christliche Werte vermittelte, auch mein Vater hat sein Bestes gegeben.
Bei meinen Vorbereitungen und der Literatur – Zusammenstellung, zu den wesentlichsten Themenkomplexen, wurde mir immer deutlicher, dass die zentralen Fragen und Antworten des Lebens im „Vater unser“ Gebet zum Ausdruck kommen.
Meine Zielvorstellungen waren, mich mit dem scheinbaren Widersprüchen zwischen dem Glauben und den Wissenschaften auseinander zu setzen.
Zu meiner freudigen Überraschung bemerkte ich, dass sich in der Vergangenheit und auch in jüngerer Zeit, sehr viele Wissenschaftler mit diesem scheinbaren Widerspruch befasst haben.
In der Literatur fand ich sehr tiefsinnige Ausarbeitungen über die Wechselwirkungen zwischen der geistigen Welt und der materiellen Welt.
Sehr interessant fand ich in diesem Zusammenhang, dass sich auch so bedeutende Wissenschaftler wie Kant, Einstein, Heisenberg, N. Bohr, K, Marx, von Weizäcker, Max Weber, S. Freud, E. Fromm und Max Blank u. v. m. mit dem Dualismus von Geist und Materie beschäftigt haben.
Dabei spielen natürlich die jeweiligen gesellschaftlichen Lebens - Zusammenhänge der Wissenschaftler eine wichtige Rolle.
Wegen der Berge von Literatur, die ich nach und nach fand, musste ich mich zwangsläufig immer wieder auf mein Thema fokussieren, um nicht den roten Faden meines Themenschwerpunktes zu verlieren.
Sehr interessant war meine Recherche zum Stellenwert des Betens und zu den Körper - Haltungen, die wir beim Beten einnehmen.
Durch unsere jeweiligen Köperhaltungen drücken wir unbewusst oder bewusst unsere emotionale Befindlichkeit aus.
Durch regelmäßiges beten und/oder meditieren schaffen wir Klarheit und Ausgeglichenheit in unserem Denken und dadurch auch Glück, Gesundheit und Zufriedenheit in unserem Leben.
Das „Vater unser“ ist einer der zentralen Bestandteile der Bergpredigt deshalb setze ich mich mit dem Sinn und der Bedeutung der wichtigsten Gebetsanliegen auseinander.
Große Teile unser Mitmenschen sind eher an Medienereignissen interessiert und beschäftigen sich in der Regel nicht mit dem Kreuzestod von Jesus Christus.
In der Literatur wird der Tod Jesus Christus, einerseits als Form des Loskaufes, als Auslöschung von der Schuld der Menschheit diskutiert.
Andere Quellen betonen dagegen, dass der Kreuzestod von Jesus Christus das Zeichen der Versöhnung der Menschen mit Gott darstellte.
An anderen Literaturstellen wird der Tod am Kreuz von Jesus Christus als Sühneopfer dargestellt.
Man findet auch bildliche Darstellungen von Jesus „Als Lamm Gottes“ der als Unschuldiger, stellvertretend für die Schuld der Menschheit geopfert wurde.
Eine meiner Zielvorstellungen war mich ausführlich mit den Inhalten des „Vater Unser“ Gebetes zu befassen.
Unser Vaterbild prägt auch unsere Vorstellungen, unser Grundvertrauen wird uns in unseren frühen Kindheitstagen vermittelt.
In meiner Arbeit im sozialen Bereich habe ich immer wieder festgestellt, dass gerade ein mangelndes Grundvertrauen, die Ursache für viele auch schwerwiegende Probleme darstellt.
Ähnlich ist es mit unserer Vorstellung vom Himmel, aber auch im Altertum wurde in den Psalmen und in den Schriften der Propheten, der Himmel nicht als Ort, sondern als Symbol der Anwesenheit Gottes gedeutet.
Wenn wir Beten oder singen „Geheiligt werde dein Name“, dann wollen wir damit unsere Verehrung und unser Vertrauen in Gott ausdrücken.
Ähnlich ist es mit den Worten „Dein Reich komme“, manchmal empfinden wir unsere Lebenssituation als bedrückend und wir wünschen uns eine schönere Zukunft.
Wenn wir beten „Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden“, dann wollen wir uns wahrscheinlich entlasten und wir erinnern uns an unsere Verantwortung uns entsprechend der 10 Gebote Gottes zu verhalten.
Wir suchen im Gebet Trost und Hoffnung bei Gott und Jesus Christus.
Wenn wir um unser tägliches Brot bitten, dann können wir auch darüber nachsinnen, dass die Verteilung von Nahrungsmitteln weltweit sehr ungerecht ist.
Weil es mich auch persönlich interessierte, was in der Bibel zum Thema Broterwerb steht, habe ich dies in einem längeren Kapitel ausgebreitet.
Sehr bezeichnend fand ich, dass auch schon im Alten Testament die Gier als Quelle allen Übels bezeichnet wird.
Mir wurde immer deutlicher, dass wir zwar unsere Werkzeuge weiter entwickelt haben, aber in den Grundzügen der menschlichen Beweggründe, sind keine großen Unterschiede zwischen den Menschen des Altertums und uns heutigen Menschen.
Die Propheten beklagen die Bosheit, den Neid und andere niedere menschliche Beweggründe, die auch heute noch vorhanden sind.
Insofern ist die Bibel sehr zeitlos, auch in den Briefen der Apostel an die Gemeinden, werden Fragen und Probleme des zwischenmenschlichen Lebens angesprochen.
Ähnlich verhält es sich mit der Problematik, wenn wir schuldig an anderen Menschen oder schuldig an uns selbst geworden sind.
Wir beten, dass uns Gott unsere Schuld vergeben soll, dies wird uns auch in der Bibel zugesichert, wenn wir unsere Schuld eingestehen und bereuen gesündigt zu haben.
Voraussetzung für unsere Vergebung ist, dass wir den Menschen vergeben die schuldig an uns gewesen sind.
Diesen Anspruch von Jesus Christus an uns finde ich beinahe revolutionär, es geht nicht mehr nach dem Motto „Auge um Auge...“ .
Indem wir den anderen Mitmenschen vergeben, schaffen wir Frieden in uns und wenn der/die Andere diesen Gedanken der Vergebung akzeptiert, auch Frieden in der Welt.
Den Themenkreis der Versuchung finde ich auch wichtig, wir bitten darum nicht zu versagen.
Dadurch machen wir uns klar, dass wir Menschen mit Fehlern und Schwächen sind und dass wir alle die Gnade Gottes benötigen.
Dieses Thema leitet über zur Bitte um Erlösung von Schuld, von Not und von bösen Dingen oder bösen Ereignissen.
Manchmal gehen wir selbst, nicht liebevoll mit uns um, wir gehen „böse“ mit uns und unseren Mitmenschen um.
Deshalb bitten wir um Erlösung von Dingen und Situationen die uns bedrohen oder um Frieden und Selbstakzeptanz mit uns selbst.
Das „Vater unser“ endet mit „Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen“.
Durch diese Worte drücken wir unsere Hingabe an Gott aus und unser Bewusstsein aus, dass wir alle der Gnade und der Barmherzigkeit Gottes bedürfen.
Wir entlasten uns, indem wir unser Dasein Jesus Christus / Gott anvertrauen und unser Leben dadurch erleichtern.
In der Bibel finden wir in den Psalmen viele Anregungen wie wir beten können, nach einer gewissen Zeit sind wir auch in der Lage frei zu sprechen und quasi in Form einer Reflexion Gott darzubringen was uns bedrückt oder beschäftigt.
Durch eine regelmäßige Zwiesprache mit Gott, werden wir nach und nach immer ruhiger und zuversichtlicher in unserem Denken und Handeln.
Wir werden klarer und eindeutiger in unserem Denken und in unseren täglichen Handlungen unseren Mitmenschen gegenüber.
Ich reflektiere und diskutiere immer wieder in einzelnen Kapiteln, das Gebot der Nächstenliebe unseren Mitmenschen gegenüber, diese Nächstenliebe schließt allerdings auch die Liebe zu uns selbst ein, die Selbstakzeptierung.
Dadurch sind wir in der Lage uns selbst besser anzunehmen und uns selbst trotz aller unsere Fehler und Schwächen, so zu akzeptieren wie wir sind.
Des weiteren diskutiere ich das Gebot der Feindesliebe, dieses Gebot zu erfüllen, erscheint mir in manchen Situationen besonders schwierig.
Der Gedanke, dass wir indem wir unsere Feinde lieben, Frieden in uns selbst und Frieden zum Anderen herstellen, erscheint mir schlüssig aber manchmal sehr schwer umzusetzen.
Ich hoffe sie finden Anregungen für sich selbst und haben Spaß am lesen meiner Gedanken und Reflexionen.
~

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