Jenseits der Schulweisheiten und Wissenschaften.

Jenseits der Schulweisheiten und Wissenschaften.

Wie wir energetisch mit dem Universum verbunden sind.

noch nicht bewertet
Autor: Ulrikus
Umfang: 36 Seite(n)
Verfasst: Jan. 2009
Verkaufsrang: 157 XinXii Verkaufsrang
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Kategorie: Esoterik » Metaphysik  |  Publikationsart: Ratgeber
Stichworte: höhere Dimensionen, Energie, Liebe, Mut, Entschlossenheit, Humor, Wahrheitsliebe, Geduld, Freundlichkeit, schwarze Löcher, Unsterblichkeit, Raum-Quanten-Energie, Lebensenergie, Unschuld, Intuition, Humor, Gelassenheit, Sprache, Wissenschaft, Psychologie, Schamanen, Ökologie, Unterbewusstsein

Beschreibung einer den Wissenschaften unzugänglichen Welt.

Charles Baudelaire: „Die schönste List des Teufels ist es, uns zu überzeugen, daß es ihn nicht gibt.“

Für jene ist dieser Artikel wertlos. Für die anderen unbezahlbar, da er die Tür zur Unendlichkeit einen Spalt öffnet. Jetzt ist nur noch Mut und Entschlossenheit gefragt um beherzt einzutreten.

Von nun an können Sie den höheren Dimensionen vertrauen, deren mächtigste Inkarnation Gott ist. Sie werden geschützt, geführt und befreit durchs Leben gehen können.

Einzige Voraussetzung: Sie müssen es mit aller Leidenschaft und ohne Kompromiss tun. Sie werden erkennen, das menschliche Erkenntnisse Momentaufnahmen sind, deren Bestand die Halbwertzeit eines Automobils bis zu seiner Verschrottung hat. Oder die Beratung Ihres Bankmanagers bis zum nächsten Crash.

Da erworbenes Schulwissen im wesentlichen mechanistisch ist, kann es sich gar nicht mit der Seele verbinden. Das ist auch der Grund für die weit verbreiteten Verhaltensstörungen. Oder sehen Sie noch viele Menschen, die mit einem Lächeln durchs Leben gehen. Jeder scheint von Problemen geradezu erdrückt zu werden. Deshalb ist der Bedarf an Zerstreuung auch so groß weil dies der einzige Ausweg ist den die Gesellschaft zur Verfügung stellt.

Es ist auch wie mit dem Stockholmsyndrom (bei dem sich Geiseln mit Entführern solidarisieren). Das künstliche Wissen wird vehement verteidigt, auch weil die Alternativen nicht mehr erkannt werden können. Sie wurden mit dem Einbläuen des neuen Wissens gleich mit entsorgt. Bis auf lebensnotwendige Reste.


Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.

Über den Autor

Ulrikus | Autor auf XinXii.com

registriert seit: Jan. 2009
Veröffentlichungen auf XinXii:  2
Da ich in der Schule nicht funktioniert habe, blieb mir nichts anderes übrig, als mir mein Wissen woanders zu holen. Deshalb habe ich mich entschlossen, jede Gelegenheit zu nutzen die Welt kennen zu lernen. Zuerst bin ich einige Male durch Nord- und Südamerika getrampt, wobei mich besonders die Flüsse und Gewässer magisch angezogen haben, der Yukon, der Colorado River, der Amazonas mit seinen Nebenflüssen, der Orinoco mit dem Rio Caroni auf den Spuren Alexander von Humboldts. Das war erlebtes Wissen und viel besser als alle Daten und Fakten. Wo es möglich war, wurde gejobt, um mir dann später ein Segelschiff zu bauen und damit die Weltmeere zu durchsegeln.

So habe ich erkannt, das jenes Wissen welches da draußen in der Natur auf mich gewartet hat viel besser ist, als das was man mir in der Schule eintrichtern wollte. Wenn mich im indischen Ozean tausende Delphine begrüßen, das Meer aufwühlen so weit das Auge reicht, in immer neuen Formationen mein Schiff umschwimmen, mit wilden Sprüngen ihrer Lebensfreude Ausdruck geben, so das ich am liebsten hin eingesprungen wäre, um mich dazu zu gesellen, ist das für mich ein Geschenk, das ich nicht für das gesammelte Wissen aller Medien eintauschen würde.

Im Grand Canyon offenbarte sich unser Planet mit seiner überwältigenden Ausstrahlung die geradezu körperlich zu spüren war und mir die endgültige Gewissheit gab, dass die Erde ein lebendiges Wesen ist, dem man nur mit Respekt und Achtsamkeit begegnen darf, statt mit primitiver Ausbeutung.

So entstand die Gewissheit: Meine Seele wollte die Schulweisheiten nicht, weil diese viel zu oberflächlich und schematisch sind und hat deshalb einfach nur gestreikt um sich zu schützen. Es ist wie mit dem Trinkwasser. Das hole ich mir ja auch möglichst an Quelle, dort wo es noch frisch rein und köstlich ist und nicht erst an der Mündung, wo man nur noch einen Giftcocktail serviert bekommt. Egal mit wie viel Lifestyle-Soße das ganze gestreckt wurde.

Die Quintessenz: Wir sind als magische Wesen auf energetische Weise untrennbar mit unserem Planten verbunden.

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