Mit Cocs und Cannabis

Mit Cocs und Cannabis

Gastereas Geschwätz über Kochkunst

noch nicht bewertet
Autor: Justine Marén
Umfang: 82 Seite(n)
Verfasst: Nov. 2012
Verkaufsrang: - XinXii Verkaufsrang
Views: 4777

Kategorie: Kochen & Genießen » Rezepte, sonstige  |  Publikationsart: Erzählung
Stichworte: Kochgeschichte, Kochhistorie, Kochrezepte, Geschichten, Gerichte, backen, kochen, Gerichte und Geschichten, Rezepte, Kochkunst, Sachbuch, Nonnenfürzle, Omelett surprise, Rumfordsuppe, Birne Helene, Crepes Suzette

Gerichte und Geschichte

In diesem Buch stellt die Autorin Justine Marén die Geschichte einiger bekannter, und weniger bekannter, Gerichte der Kochgeschichte vor.

Sie beantwortet folgende Fragen:

Erfand die Wienerin Cecilie Krapf den Krapfen?
Woher haben die Nonnenfürzle ihren Namen? Haben sie wirklich den Wortursprung, den man stets denkt?
Wer schenkte uns Crepes Suzette und Birne Helene? War es tatsächlich Auguste Escoffier?
Was haben Cocs und Cannabis mit der Kochkunst zu tun? Gibt es dazu Rezepte oder nicht? Lassen Sie sich einfach überraschen.

Zu allen Geschichten gibt sie, gemeinsam mit Marie Luise Preuss, Rezepte und Kochtipps.

Wir sind ganz sicher, so manche Geschichte wird erstaunen, verblüffen und auch zum Schmunzeln anregen. Das Buch ist allerdings wenig auf Sensationshascherei abgestellt, sondern auf lockere Sachlichkeit, die auf intensiver Recherche beruht. Dennoch bietet es eine vergnügliche Lesezeit, die erhellt und zum Ausprobieren animiert.


Zur Autorin:
Justine Marén, Jahrgang 1959, ist diplomierter Gastronom, angehende Philologin und Kochhistoriker. Als Küchenmeister kann sie die Zubereitung der Speisen nicht nur beschreiben, sondern auch erleben. Hier und da fließen einige persönliche Kniffe in den Text ein. Kleine Tricks aus der Oberliga der Kochkunst.
Mit der Kochhistorie beschäftigt sich Justine Marén bereits seit einigen Jahren, reproduziert historische Kochrezepte für den heutigen Gebrauch und transkribiert uralte Kochbücher aus längst vergessener Zeit.


Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.

Über den Autor


registriert seit: Nov. 2008
Veröffentlichungen auf XinXii:  3
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Marie Luise Preuß hat sich auf die Übersetzung ihres Lieblingshelden Father Brown spezialisiert. Der kleine dümmlich erscheinende und doch so pfiffige Priester hat es ihr angetan.
Da der Erfinder des Father Brown, Gilbert Keit Chesterton, eine umständliche Sprache hatte und die Bücher im Original nur schwer verständlich sind, werden sie ein wenig lesefreundlicher gestaltet. Wer den Father Brown in der originalgetreuen Übersetzung liest, läuft Gefahr, dabei einzuschlafen.

GK Chesterton war kein kriminalisierender Autor, seine Stärke war die wissenschaftliche Literatur, doch die kurzen Father Brown Geschichten finanzierten teilweise ganz erheblich seinen Lebensunterhalt. Leider merkt man das vielen Father Brown Storys sehr deutlich an. Alle 52 Storys weisen erhebliche Qualitätsunterschiede auf, so dass man sie eigentlich nicht am Stück lesen kann oder sollte. Hier versucht das Verlagsteam auszugleichen und eine gewisse Lesefreundlichkeit herzustellen, was die Vorlagen leider nicht immer ermöglichen.

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