Eingestellt am: 17.10.2008
Verkaufsrang: -
Views: 757
Ø Kundenbewertung: 
Kommentare: 0
|
|
Odyssee im Gefängnis - für immer verschwunden
Missstände und Rebellion im Gefängnis
Autor: Juan Carlos Bresofsky-Chmelir
Umfang: 160 Seite(n)
Verfasst: Okt. 2008
Preis inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort als Download verfügbar Dateiformat: Adobe Reader
TOTSCHWEIGEN UND IM GEFÄNGNIS STERBEN LASSEN
Warnung: Nur für starke Nerven!
Ich leite hier einen Hilferuf eines Strafgefangenen aus der Justizanstalt Garsten in Oberösterreich weiter, der bereits über dreißig Jahren ununterbrochen im Gefängnis einsitzt und der offenbar aus Justizrache nicht entlassen wird, wie er plausibel behauptet - seine ganze 30-seitige Story ist kostenlos unter „Leseprobe“ oder "Inhaltsverzeichnis als Anhang eingefügt.
Siehe auch http://www.xinxii.com/product_info.php?products_id=315587 (Der Fluch aus der Zelle) und http://www.xinxii.com/product_info.php?products_id=318681 (Geheimakte 6 Vr 1998/89 des LG Graz - Justizkrimi)
Juan Carlos Bresofsky-Chmelir machte schon zwischen 1983 und 1992 mit aufsehenerregenden und spektakulären Gefängnisvorkommnissen auf sich aufmerksam, die Europaweit mediale Aufsehen erregten, wie z.B. der zweitätige Protestsitzstreik auf einen hohen Dach der Gefängniskirche in der Justizanstalt Garsten in Oberösterreich vom 31.Mai bis 1.Juni 1983, darüber damals weltweit berichtet wurde. Es folgten August 1989 ein politisch motivierter und spektakulärer Gefängnisausbruch im Zusammenhang der Ehegattin eines Oberregierungsrates der steirischen Landesregierung sowie eine Gefängnisrevolte Juni 1992 in der Justizanstalt Stein in Niederösterreich, die er minuziös vorbereitete.
Juan Carlos Bresofsky-Chmelir hat bewusst und gezielt – und nach eigenen Angaben von der RAF Bewegung geistig inspiriertt – zwischen 1983 und 1992 gegen Missstände in österreichischem Gefängnisse politisiert und hierbei mit unglaublicher Courage und Intelligenz mit dem Gefängnispersonal Katz und Maus gespielt. Und zwar mit beachtlichen medialen und politischen Erfolg, da seine Aktionen zu Enthüllungen und Reformen im österreichischen Vollzugssystem führten.
Bresofsky-Chmelir beging in den 70er Jahren mehreren Bank- und Postüberfälle, schoss einen Postbeamten an, der acht Tagen später an den Folgen verstarb. Er sagt, dass sein trauriges Schicksal schon in halbwüchsigem Alter in Erziehungsanstalten und Jugendgefängnisse durch Erniedrigungen und Misshandlungen von der Justiz negativste geprägt wurde. Er versteht und meint es nicht als Entschuldigung für seine Straftaten, sondern als Erklärung.
Die österreichische Staatsjustiz will ihn im Gefängnis sterben lassen und verhängte über ihn Zensur. Offensichtlich auch in bedenken, das betreff eines geheimen Prozesses im Zusammenhang der Ehegattin eines Oberregierungsrates der steirischen Landesregierung, AZ 6 Vr 1998/89 des LG Graz, äußerst peinliche Enthüllungen der Öffentlichkeit bekannt werden könnten, so z.B. das Bresofsky-Chmelir zu einer 18jährigen Zusatzhaftstrafe verurteilt worden ist, obwohl er zur Sache Selbstanzeige erstattet hatte und mit der Zeugin die überwiegende Zeit in Kontakt zur Außenwelt stand, wie unter anderem in belebten Orten und Städte, in mehreren Bauernhäuser, Lebensmittelgeschäfte, Gast und Kaffeehauslokale, was im Vorverfahren und im Prozess vertuscht wurde, so dass er die hohe Strafe als Justizrache sieht wegen seiner politischen Initiativen gegen die seinerzeit in den österreichischen Gefängnisse herrschenden Missstände, als auch um die Integrität der Zeugin und diesem seines Ehemannes als Oberregierungsrates.
Es liegen entsprechende Beweise vor, die seine Anschuldigungen gegen die österr. Justiz untermauern und das Bresofsky-Chmelir von der Staatsjustiz offensichtlich bewusst und gezielt zu wesentlichen Fakten der Anklage unschuldig verurteilt wurde, siehe kostenlose „Leseprobe“.
Über den Autor
„...jedenfalls hat kein anderer Häftling über Jahrzehnte lang die Härte des Gefängnisses derart zu spüren bekommen, wie ich. Jahrelange Isolationshaft und bösartigen Schikanen als Rache. Aber ohne diese Härte und Tortur, die mein Geist antrieb, um zu überleben, hätte ich meine Träume nie verwirklichen, ebenso nicht Geist bilden und somit auch nicht meinen heutigen Persönlichkeitsstand erreichen können. Es gehörte sozusagen zu meiner Entwicklungsphase. Ich danke Gott für die Inspiration und für meine teilweise Erfolgreiche Mission - und möge er mir die strafbaren Handlungen verzeihen, die meiner Odyssee in Österreich kreuzten“
|
 |
| Es liegen noch keine Bewertungen vor. |
 |
|
|
|
 |
|
|
|
|