Juan Carlos Bresofsky-Chmelir
„...jedenfalls hat kein anderer Häftling über Jahrzehnte lang die Härte des Gefängnisses derart zu spüren bekommen, wie ich. Jahrelange Isolationshaft und bösartigen Schikanen als Rache. Aber ohne diese Härte und Tortur, die mein Geist antrieb, um zu überleben, hätte ich meine Träume nie verwirklichen, ebenso nicht Geist bilden und somit auch nicht meinen heutigen Persönlichkeitsstand erreichen können. Es gehörte sozusagen zu meiner Entwicklungsphase. Ich danke Gott für die Inspiration und für meine teilweise Erfolgreiche Mission - und möge er mir die strafbaren Handlungen verzeihen, die meiner Odyssee in Österreich kreuzten“