Picknick in Sodom

Picknick in Sodom

Short Stories

noch nicht bewertet
Autor: Janek Heinrich
Umfang: 124 Seite(n)
Verfasst: Sep. 2013
Verkaufsrang: - XinXii Verkaufsrang
Views: 7836

Kategorie: Belletristik » Kurzgeschichten  |  Publikationsart: Erzählung
Stichworte: Picknick, Sodom, Hai, Betattungsinstitut, Paderborn, Köln, ICE, Postkarte, Portugal, Demenz, Bella Italia, Kartoffel, Hund, Markt, Zahnarzt, Nürnberg, Schlachterei, Veterinär, Tierarzt, Bauer, Landwirt, Schweinezucht, Schwein, Eber, Muttersau, Ferkel, Brustimplantat, Bahnhof, Selbstmord, Selbstmörder, Marlboro, , Plakat, Waterkant, Deich, Jugend, Science Fiction, Award, Spatzen, Katze, Spatz, Vögel, Pappkamerad, Dienstgra, Spiess, Panzer, Panzerfahrer, Bundeswehr, Ostsee, Strand, Scharbeutz, Kreiswehrersatzamt, Ostzone, Herzinfarkt, Stent, Piercing, Kommunisten,

Geschichten eines Leuchtturmbewohners, aber nicht nur von der Waterkant

Janek Heinrich, der in einem Leuchtturm an der Nordseeküste lebt, schreibt nicht nur von der Waterkant. Seine Geschichten berühren unterschiedlichste Themen und sind voller Humor und Witz. Es geht um die Sucht moderner Teenager up to date zu sein, das Setzen eines Stents, Kinderspiele am Ostseestrand, Dienst bei der Bundeswehr, Spatzen, ein Picknick mit liebestoller Einlage in Köln, eine grässliche Geschichte mit einem Hai, einem geretteten, potentiellen Selbstmörder, Probleme mit einer Schweinezucht, eine Kartoffel, die eine wundersame Verwandlung auf dem Markt in Nürnberg erlebt, Erinnerungen an die Nachkriegszeit und Bella Italia, Demenz, Postkartenschreiben aus den Ferien und zuletzt auch um Sex.


Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.

Über den Autor

Janek Heinrich | Autor auf XinXii.com

registriert seit: Sep. 2013
Veröffentlichungen auf XinXii:  1
Janek Heinrich wurde am 12. März 1965 in Hamburg Ochsenzoll geboren.
Sein Vater Sören, ein Zeltmacher aus Boddelskoog, nannte ihn nach seinen Großvätern, Johannes Anton Heinrich.
Janeks Mutter Luise beteiligte sich nicht an der Namensgebung ihres Sohnes.
Sie verließ direkt nach der Entbindung ihre Familie und brannte mit einem stark behaarten Krankenpfleger durch.
Der kleine Janek, wie ihn alle nannten, wuchs bei seinem Vater und den Großeltern in Boddelskoog auf. Dort besuchte er die Dorfschule und begann schon bald mit dem Erfinden von mitreißenden Geschichten, die in der Hauptsache seiner Lehrerin sein häufiges Fehlen erklärten.
Nachdem man ihm die Grundlagen des Schreibens beigebracht hatte, entwickelte er einen brennenden Ehrgeiz, sich in dieser Kunst zu vervollkommnen.
Am besten gelang ihm hierbei die Unterschrift seines Vaters.
Sein erstes Geld mit dem Schreiben verdiente Janek sich schon in der vierten Klasse.
Er schrieb, als eine Art „Ghostwriter“, die Aufsätze für seine weniger begabten Klassenkameraden, die ihm für jede Arbeit fünfzig Pfennig bezahlten – ein Vermögen in damaliger Zeit.

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