In meinen Taschen das Glück

In meinen Taschen das Glück

Autor: Monika Tremel
Tamanho: 40 página(s)
Língua: Deutsch
Escrito em: 2009
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Views: 1965

Categoria: Religião e Espiritualidades » Meditações e Orações  |  Tipo: Poem
Palavras-chave: Gedichte, Lyrik, Poesie, Liebe, Glück, Leben, Spiritualität, Gott, Mensch,

Sammlung eigener Gedichte und Photos in schwarz-weiß, DinA5 quer

Sammlung eigener Gedichte über Gott und die Welt, ergänzt durch stimmungsvolle Photos in schwarz-weiß


Aus dem Inhalt:


nichts
ist viel mehr
als ich je tragen könnte
in meinen taschen das glück
und leben in jeder faser
groß bin ich
und weit
was soll ich sagen
ich liebe
sonst nichts

-----------------

Hörst du mich, Vater?
Sing dir jede Nacht.
Bin wortloses Lied dir
zum Klingen gebracht.

Hörst du mich, Vater?
Bin aus dir gemacht.
Dein letzter Gedanke,
zum Leben erwacht.

Ach könnt ich berühren,
dich fassen ganz sacht.
Wollt´ Kind sein, vergessen,
was je ich gedacht.

Gehst über mein Spüren,
ein Brand, weit entfacht.
Hör mich, mein Vater,
sing dir heute Nacht.

-----------------------


Meinen Jungs

Mein Leben liegt in deinem Lachen.
Mit einem Blick gibst du mir Sinn.
Egal, was deine Hände machen,
egal ob Engel oder Drachen,
bist nach wie vor tief in mir drin.

Es ist nicht leicht, dich loszulassen.
Wir waren eins, jetzt sind wir zwei.
Noch kann ich an der Hand dich fassen,
dich führen in den dunklen Gassen,
doch diese Zeit ist bald vorbei.

Es ist nicht leicht, dich zieh´n zu sehen.
Ich weiß, du bist längst nicht mehr mein.
Gib acht, mein Kind, bleib auch mal stehen,
gern würd´ ich immer mit dir gehen,
doch deinen Weg gehst du allein.

Hab´ immer genug Luft zum Leben.
Versteck dein Herz nicht, gib ihm Platz.
Wenn´s lustig ist, dann lache eben,
nutz´ jede Chance, herzugeben,
und denk´ auch mal an mich, mein Schatz.


---------------------------


Hab dir gesagt, dass ich dich liebe,
längst schon, mit meinem ersten Blick.
Hast nie gefragt, ob treu ich bliebe,
und was ich morgen von mir schiebe,
baust keine Zäune gegen Diebe,
lässt Freiheit mir für mein Geschick.

Ich hab kein Wort, nicht mal Gedanken,
mir klarzumachen, was ich spür.
Doch selbst, wenn meine Säulen wanken,
und tausend Teufel in mir zanken,
du setzt mir dennoch keine Schranken,
bist immer meine offne Tür.

Ganz tief in dir liegt ein Vertrauen,
das lässt mir lächelnd meinen Lauf
und hilft mir, meine Stadt zu bauen
und meine Stürze zu verdauen,
denn sicher, hinter allem Schauen,
lös ich mich liebend in dir auf.


----------------------------


bin mensch in erster linie
in zweiter linie auch
und zwischen allen zeilen
regiern mich herz und bauch
in meinem kopf mag denken
was will und suchen gehn
find ich mich nicht im kleinen
werd ich mich nie verstehn
bin mensch in erster linie
und mehr noch zwischendrin
und grade im dazwischen
hat mensch sein seinen sinn


O autor é responsável por esta seção.
 

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Customer Reviews (1 review)  
Kommt von Herzen 4 de Ago. 2010
by anonym
Eindringliche Gedichte, die zum Meditieren und zur Innenschau einladen - einfach schön.

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