Scheitern – eine Abrechnung

Scheitern – eine Abrechnung

Ansichten, lose und sarkastische Bemerkungen eines Kriegsgeborenen

Autor: Matthias Sukup
Umfang: 307 Seite(n)
Verfasst: 2009
Verkaufsrang: 160 XinXii Verkaufsrang
Views: 5082

Kategorie: Biografien & Erinnerungen » Erinnerungen  |  Publikationsart: Erzählung
Stichworte: Erinnerungen, Lebensgeschichte, Schicksal, Schicksalsschläge, Stiefvater, Enttäuschung, Einsamkeit, Eisenbahn, Straßenbahn, Theater, Schauspiel-Ambitionen, Karriere-Illusionen

Aufzeigen einer negativen „Bilderbuchkarriere“

Das Buch beschreibt die nach des Autors Meinung prägenden und wesentlichen Fakten und Ereignisse aus seinem Leben, die zusammen mit zahlreichen Fehlentscheidungen, aber auch unverschuldeten Schicksalsschlägen zu einem geradezu grotesken und wenig befriedigenden Ergebnis führten. In dieser Situation sucht sich der Autor nunmehr so gut wie möglich zurechtzufinden.


Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.

Über den Autor

Matthias Sukup | Autor auf XinXii.com

registriert seit: Aug. 2009
Veröffentlichungen auf XinXii:  1
Der Verfasser wurde 1943 in Wien geboren, wo er auch heute noch lebt. Nach der Matura versuchte er sich zunächst in verschiedenen mit der Eisenbahn verbundenen Berufen, später dann auch in anderen Berufsfeldern. Seinen humanistischen und künstlerischen Interessen folgend betrieb er Studien in vielen Sprachen, wie er sich auch als Schauspieler und Chorsänger versuchte.

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Leserbewertungen (1 Eintrag)  
Unglaublich, bewegend .... Dieses Buch muss man gelesen haben …… 6. Dez. 2009
von Dr. Sebastian Bauer
Unbeschreiblich was der Autor alles erlebt hat. Vor allem, wenn man so bedenkt, er meisterte das Gymnasium nur mit Schwierigkeiten, und das obwohl er ganz offensichtlich schon allein von seiner Sprache, dem ganzen Inhalt des Buches, etc., ein sehr gebildeter Mensch sein muss, denn wie sonst wäre er in der Lage gewesen, ein derartiges Buch zu schreiben. Wie er richtig schreibt liegt der Verdacht nahe, dass eben das ganze Ausbildungssystem damals nicht unbedingt „fördernd“ und eher dazu geeignet war, junge Menschen zu verängstigen und in ihrem Weiterkommen zu hindern. Schöne Schulen, muss ich schon sagen, oder soll man sich besser auf die Lehrer beziehen?

Dann in seiner schon traurigen Situation mit seinem Stiefvater noch der schwere Schlag des frühen Todes seines Vaters, welcher offenbar der einzige Mensch war, der sich je um ihn wirklich liebend gekümmert hat. Der bewegendste Moment im Buch ist wohl der wo der Autor schreibt, wie sich sein Vater von ihm und seinem Bruder mit den düster-ahnungsvollen Worten: „Also kommt wieder gut nach Hause. Ihr werdet auch in der Zukunft euren Weg machen, aber ich werde wohl bald gehen!“ verabschiedete. Der Autor war tief erschüttert, fand aber nicht die Kraft …. er war gerade mal 17 Jahre alt …. sich mit meinem Bruder über diese Art der Verabschiedung zu unterhalten. Ich als Leser war es auch!

Herr Sukup schließlich verdiente sich mit allen möglichen Tätigkeiten wie Lastwagenfahrer, Fahrer bei verschiedenen Bahnen, Nachtwächter, Arbeit bei einer Depeschenagentur, etc., und wohl das Unbeschreiblichste, er stand auch auf verschiedenen Bühnen, und da nicht gerade irgendwelchen, nein, es waren das das Wiener Burgtheater und die Wiener Staatsoper.

Das Buch muss man gelesen haben und meinem Empfinden nach findet man darin viel „ausgesprochen Wienerisches“, so wie ich schon seit langem der Meinung war, dass Sigmund Freud nicht nur zufällig in Wien zum Dem wurde, als der er heute in der Welt bekannt ist.

Dieses Buch muss man gelesen haben ……

Sebastian Bauer

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