Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum

Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum

Dein Unterbewusstsein steuert Dich in den Erfolg

noch nicht bewertet
Autor: Niwlag
Umfang: 76 Seite(n)
Verfasst: Nov. 2010
Verkaufsrang: - XinXii Verkaufsrang
Views: 10198

Kategorie: Ratgeber » Lebenshilfe  |  Publikationsart: Ratgeber
Stichworte: Die Lebenseinstellung ändern, positives Denken, die Lebensziele neu in den Fokus nehmen, Wünsche und Träume haben, einen neuen Umgangskreis schaffen, von den alten Gewohnheiten loslassen, Stufe für Stufe eine neue Lebensqualität erklimmen, zu sich "ja"sagen, sich akzeptieren.

Leben in der positiven Einstellung, die positive Energie benutzen

"Die Welt wird sich nicht ändern, nur Du musst Dich ändern" In meinem Ratgeber möchte ich Ihnen die Unterstützung geben, Ihr Leben auf ein höheres Niveau zu bringen, damit Sie mehr Freude am Leben haben, dass Sie ihre Lebensausrichtung noch einmal neu überdenken sollten, damit sie in Erfüllung gehen kann. Ich möchte Ihnen Ratschläge und Anregungen geben wie Sie ihr Leben leichter gestalten, die Schwerpunkte überdenken und neu definieren, die riesige Kraft des Universum für sich und Ihr Umfeld nutzen. Die Energie des Universum annehmen und transportieren das wird Sie auf Ihren neuen Weg ein großes Stück voran bringen. Sie werden das erreichen wenn Sie "loslassen können", das ist eine wichtige Aufgabe die Sie selbst lösen müssen. Loslassen von vielen Gewohnheiten die Sie aus Ihren negativen Schwingungen heraus bringen, die negativen Einflüsse die wir täglich erleben müssen Sie minimieren. Nach kurzer Zeit werden Sie die ersten Veränderungen an sich spüren, vor allem Ihr Umfeld wird das bemerken, Sie schwingen auf einer anderen Ebene. Sie werden es selbst merken wie gut Sie drauf sind, die Aufgaben gehen Ihnen besser von den Händen. Der Mensch ist was er denkt, wenn Sie positiv sind, spürt das Ihr Umfeld, Sie werden die Positiven anziehen, die Negativen werden Abstand zu Ihnen nehmen. Fokussieren Sie sich besonders auf Ihre Wünsche und Ziele, Sie werden Schritt für Schritt den Wünschen näher kommen. Sie müssen es wollen und sich nicht durch Kleinigkeiten von Ihren Zielen abbringen lassen. Allein das Sie sich für diese Thematik interessieren ist der erste Schritt für ein besseres Leben den Sie gehen möchten. Wenn Sie den Ratgeber gelesen haben, dann werden Sie sich sagen" ich habe ein besseres Leben verdient". Lassen Sie die Vergangenheit hinter sich, gehen Sie zu neuen Ufern. Ich weiß Sie schaffen es, Sie haben ein besseres Leben verdient, kommen Sie endlich heraus aus dem Hamsterrad. Ich wünsche Ihnen ganz viel Erfolg dabei. ISBN 978-1-4709-7127-4


Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.

Über den Autor


registriert seit: Mai 2010
Veröffentlichungen auf XinXii:  32
Meine eigene Geschichte beginnt im Osten von Anatolien, nicht weit weg vom Berg Ararat, über den es so viele Geschichten gibt. Hier in meiner alten Heimat, ist man den Göttern immer etwas näher.
Meinen ersten Kampf im Leben hatte ich in Sewan gewonnen, denn genau im Jahr 1968 zum Ausbruch des Prager Frühlings gelang es mir in diesem Nest, das Licht der Welt zu erblicken. Die Welt der Kommunisten war aufgerüttelt, doch sie hatten Panzer eingesetzt.
Bis nach Eriwan hatte es die Mutter nicht mehr geschafft, weil ich, der etwas neugierige Typ, endlich in die Freiheit wollte, um die Welt kennen zu lernen. Der Begriff Freiheit liegt natürlich immer im Blickwinkel des Betrachters. Verstehen wollte das kein Mensch, weder der Arzt noch meine Mutter. Manchmal findet man sich in der Freiheit trotzdem wie gefangen, nämlich wenn die Gedanken sich wieder einmal in der Vergangenheit tummeln.
Sewan ist ein kleines Dorf in 1900 m Höhe, es liegt direkt am Ufer des Sewan See in der armenischen Einöde. Das Gebirge ist dort vulkanischem Ursprungs. Seit 1920 gehörte Armenien zur Sowjetunion, weitere Gebiete die im Osten von Anatolien liegen, haben die Türken bis heute annektiert. Meine Mutter ist Armenierin, sie stammt aus der Hauptstadt Eriwan. Viele ihrer Verwandten fielen 1920 dem schrecklichen Völkermord zum Opfer. Mein Vater stammt aus dem ostpreußischem Memel, doch seine Vorfahren kamen alle aus Preußens Hauptstadt und sie waren in Potsdams Garnison Kirche mit Havel Wasser getauft. Die Vertreibung der Menschen aus ihrer angestammten Heimat hatten meine Eltern auch miterleben müssen, doch sie hatten sich dadurch kennen gelernt. Das Thema Vertreibung zog sich wie ein roter Faden durch unsere Familiengeschichte. Die Heimat war eine goldene Landschaft in ihren Köpfen geblieben, daran hat sich bis heute nichts geändert. Wir lebten viele Jahre in Eriwan, aber mehr am Stadtrand in einer Wohnung. Doch der Begriff Wohnung war bestimmt etwas zu hoch gegriffen, denn über uns war nur etwas aufgeschüttetes Erdreich. Wohnung konnte man zu der Behausung kaum sagen, der Begriff Erdloch war näher an der Wahrheit. Die alten Hütten am Rande der Stadt hatten sich wieder in die Mutter Erde gegraben, es war wie der Sprung in das vorige Jahrhundert. Das Leben hier in Eriwan war auch schwer. Ich denke immer wieder an die vielen Strapazen, trotzdem es so viele Tauben in der Stadt gab, gebraten kamen sie uns nie in den Mund geflogen. In dieser Stadt bekam ich das Lesen und Schreiben beigebracht, denn es gab hier viele schlaue Köpfe, die aus uns Kindern wertvolle und schlaue Menschen machen wollten. Neben der Schule nahm ich noch Klavier und Geigenunterricht, denn in unserer Familie spielte jeder ein Instrument. Nach dem Schulabschluss studierte ich am Technikum Maschinenbau, bevor ich nach der Grundausbildung als einfacher Muschkote (Sowjetsoldat) nach Jüterbog in die DDR geschickt wurde. Hier hinter dem scharfen Stacheldraht und den dienstgeilen Wachposten schmeckte das Leben scheußlich bitter, doch die Zeiten ändern sich immer wieder einmal. Mein Großvater sagte immer wieder, lass dich nicht vor einem Karren spannen und er hatte Recht. Für mich war der Armeedienst ein großer Glücksfall geworden, denn nach der Perestroika und dem Zerfall der Sowjetunion hatte ich meine Zelte in Potsdam aufgeschlagen. Manche Orte haben ihren eigenen Zauber. Hier in der Heimatstadt meiner Großeltern und meines Vaters, hatte ich endlich eine richtige neue Heimat für meine Familie und meine Eltern gefunden. Mit jedem geschriebenen Wort vertreibst Du einen Schatten von Deiner Seele.
Von jedem verkauften E-Book geht 1€ Spende für den Wiederaufbau der Potsdamer Garnison Kirche.

Diese eBooks könnten Dir auch gefallen:


Es liegen noch keine Bewertungen vor.

zurück