Validierung magnesiumsensitiver Gene als Biomarker für den

Validierung magnesiumsensitiver Gene als Biomarker für den

intrazellulären Magnesiumstatus von Diabetes-mellitus-Typ-II

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Autor: Katharina Kurth
Umfang: 168 Seite(n)
Verfasst: Juli 2013
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Kategorie: Wissenschaft & Forschung » Medizin  |  Publikationsart: Dissertation
Stichworte: Daibetes mellitus Typ II, Magnesium, Supplementierung, Blutzuckerkontrolle, ,

Dissertation Physik

In den letzten Jahren wurden mehrere Gene identifiziert, die für Mg-Transporter und / oder
mögliche homöostatische Faktoren kodieren. Die in der vorliegenden Arbeit untersuchten
Gene CNNM2, SLC41A1, SLC41A2, SLC41A3, TRPM6, TRPM7, MagT1, NIPA1 und N33
stellen eine Auswahl dar (Goytain und Quamme 2005; Goytain et al. 2007; Schlingmann et
al. 2007; Kolisek et al. 2008; Zhou und Clapham 2009). Untersuchungen der Expression dieser Gene in der Zellkultur und bei Mäusen unter hypomagnesiämischen Bedingungen
haben gezeigt, dass sich das Expressionsprofil dieser Gene veränderte. Somit könnte es
möglich sein, dass ein zelluläres Mg-Defizit durch eine erhöhte Produktion einiger dieser Mg-
Transporter bzw. homöostatischen Faktoren kompensiert wird (Goytain und Quamme 2005).
Diese Beobachtungen haben zu der Hypothese geführt, dass die Expression solcher Mgsensitiven
Gene als mögliche Marker zur Detektion eines intrazellulären Mg-Defizits
verwendet werden können.
Der erste Versuchsabschnitt diente der Überprüfung der Eignung möglicher
magnesiumsensitiver Gene (Kandidatengene) als Biomarker. Dafür wurde ein In-vitro-
Zellsystem erstellt. In den beiden humanen Zelllinien Jurkat und JVM-13 wurden die
Expressionsraten der Kandidatengene in Abhängigkeit von der extrazellulären Mg-
Konzentration bestimmt. Die untersuchten humanen Zelllinien stammten von Lymphozyten
ab und stellen ein gutes Referenzmodel dar.
Im zweiten Versuchsabschnitt sollte iin einem In-vivo-Modell die Bestimmung der Expressionsrate des Gens CNNM2 zusätzlich zur Messungder Plasma-Mg-Konzentration und der intrazellulären freien Mg2+-Konzentration in Leukozyten von Patienten mit Diabetes mellitus Typ II erfolgen (Phase 1). Diese drei Parameter wurden dann in Korrelation zueinander gesetzt, um mögliche Zusammenhänge aufzudecken.
Anschließend wurden ausgewählte Patienten über 30 Tage mit 300 mg Magnesium supplementiert und eine erneute vergleichende Bestimmung der drei Parameter der ersten Phase der Studie durchgeführt (Phase 2.


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