„… dass die Welt zwischen den Liebenden verbrannt ist“

Ein Lesebuch aus der alten Zeit: Zwischenbilanz oder schon das Fazit?


eBook
Pages: 454
Series: Ein Lesebuch aus der alten Zeit: Zwischenbilanz oder schon das Fazit? (vol. 1)
Language: German
Publication date: 19/10/2020
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Band 1
„In der Leidenschaft, mit der die Liebe nur das Wer des anderen ergreift, geht der weltliche Zwischenraum, durch den wir mit anderen verbunden und zugleich von ihnen getrennt sind, gleichsam in Flammen auf. Was die Liebenden von der Mitwelt trennt, ist, dass sie weltlos sind, dass die Welt zwischen den Liebenden verbrannt ist.“
Nachdem ich in den letzten sechs Jahren fünfundsiebzig Bücher geschrieben habe (allein in den letzten achtzehn Monaten – geradezu mit dem Mute der Verzweiflung, das heraufziehende Inferno erahnend – fast vierzig) und weil, in der Tat, die durch wenige Verbrecher, viele Helfer und unzählige Mitläufer herbeigeführte globale Katastrophe, für die interessierte Kreise einem Virus die Schuld zuweisen (wollen), immer mehr ihren Lauf nimmt, möchte ich – bevor eine weltweit um sich greifende Zensur meine Bücher nicht verbrennen, indes, in neuer digitaler Zeit, deren Dateien löschen wird –, will ich, sozusagen als (vielleicht endgültiges, bestenfalls vorläufiges) Vermächtnis, das, was ich „aufs Papier gebracht“, hier zusammenfassen, um es der Nachwelt zu überliefern: auf dass Historiker, dermaleinst, sich ein Bild machen können, was ich gefühlt, was ich gedacht, was für mich und viele andere in alter Zeit noch Sinn gemacht, was ich verkündet, unverhohlen, bis Gates und andere Verbrecher die Freiheit, unsre Würde uns gestohlen, bevor sie uns verfolgt, geimpft, getrackt, so dass mehr als die Hälfte aller Menschen auf dieser unsrer, auf unsrer wunderbaren Welt verreckt.
Durch den Wahn derer, die glaubten, Gott zu spielen. Die uns zu ihren Sklaven machten. Deren Verblendung Hybriden schuf. Aus Mensch und Tier. Zu eigenem Behuf. Zur Befriedigung ihres diabolischen Wahns, sie könnten Lucem-Ferenten sein, auch wenn sie nur Luzifere waren, auch wenn ihre satanische Macht der Menschheit nur Not und Elend gebracht.
Deshalb schreib ich – mit allem Mut, mit aller Kraft, mit all dem Geist, den der Herrgott mir gegeben –, auf dass uns das Leben der alten Zeit – trot
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Der Autor studierte in den 1970-er Jahren Medizin, Psychologie und Soziologie (sowie später Philosophie) und promovierte in Medizin und in den Fachbereichen (Medizinische) Psychologie und (Medizinische) Soziologie. Jahrzehntelang war er – zunächst in eigener Praxis, dann als Chefarzt und Ärztlicher Direktor – im Medizinbetrieb tätig, schließlich Vorstandschef einer eigenen medizinischen Versorgungseinrichtung mit vielen hundert Mitarbeitern. Gleichwohl plagte ihn, mehr und mehr, das Unbehagen an der Schulmedizin, die, oft, meist gar, das Geldverdienen und nicht den Patienten in den Fokus ihres Interesses stellt. Weil er neue Methoden der Krebsbehandlung entwickelte, mit denen er viele Patienten heilen, mit denen der Medizinisch-Industrielle-Komplex indes kein Geld verdienen konnte, weil er, zudem, ein Medikament zum Patent anmeldete, mit dem (fast) jede Corona-Infektion verhindert resp. (fast) jede einschlägige Erkrankung geheilt werden könnte (was natürlich denjenigen, die weltweit Menschen impfen und chippen wollen, ihr „Geschäftsmodell“ ruinieren würde), nicht zuletzt, weil er sich, sprachgewaltig, solcher Themen bemächtigte, die gemeinhin als obsolet gelten, wurde er zur „persona non grata“ erklärt, seine Ehefrau, treue Wegbegleiterin, bekannte Philosophin, promovierte Germanistin und Theologin, Mitglied der Akademie der Wissenschaften, wurde schlichtweg liquidiert. In Deutschland. Im Deutschland des 21. Jahrhunderts. Er selbst wurde von den Hütern der Interessen von Macht und Geld ins Gefängnis geworfen; mehrere Mordanschläge überlebte er nur knapp. Mittlerweile im Ruhestand hat er in (etwas mehr als) sechs Jahren fast achtzig Bücher (unterschiedlicher Genres) zu den verschiedensten Themen und in eineinhalb Jahren nahezu 40 Bücher geschrieben und publiziert, mehr als je ein Mensch in der Geschichte der Menschheit, immer und ausschließlich der „condicio humana humanitatis“ verpflichtet. Denn Mensch ist Mensch. Und zum Teufel

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