DIE HERREN ÜBER LEBEN UND TOD?

PLÄDOYER FÜR DIE LEBENSREVALORISIERUNG STATT DER LEBENSDEVALORISIERUNG


eBook
Pages: 75
Language: German
Publication date: 27/02/2020
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Wer kein Leben geben kann, soll auch kein Leben nehmen
Das BGH-URTEIL, das sich angeblich auf die Unantastbarkeit der Würde und die Freiheit des Individuums stützt, um über sein Leben, unabhängig von seinem Gesundheitsstatus und Geisteszustand uneingeschränkt verfügen zu dürfen und dies nach seinem Gutdünken jederzeit - assistiert - beenden zu dürfen, hinkt in mehrfacher Hinsicht und entbehrt jeglicher allozentrisch-altruistischer Mitmenschlichkeit; bereits deshalb, weil der Wille, nicht mehr am Leben teilnehmen zu wollen, doch bereits ein Krankheitsbefund ist, der therapiefähig und imperativ bedürftig ist. Zuerst kommt das Leben, das die Freiheit gewährt und nicht die Freiheit schafft das Leben. Und niemand sollte Leben nehmen, der es nicht geben kann. Wo bleibt die Würde des Lebens per se, des Primates, Summums und Sine Qua Nons, das den Menschen alternativlos ganz und gar ausmacht? Es ist die höchste Priorität, der alles folgt und nachgeordnet ist und sollte daher unter nichts untergeordnet werden – keiner Befindlichkeit, Wertzuschreibung (Euthanasie), vermeintlicher Wissenschaftlichkeit, Wirtschaftlichkeit oder Konjunktur. Es erneuert sich von Augenblick zu Augenblick, seine Gesetze gründen auf Äonen Entwicklung und transzendieren immer noch alle menschliche Vernunft.
Offenbar ist das Leben, wie alles andere in der heutigen materialistischen, säkularisierten Zeit, eine Kommodität oder Ware wie jede andere, die man je nach Bedarf beschaffen oder abstoßen zu können meint – zu seinem vermeintlichen Vorteil. Und das freie Spiel des Marktes könnte nun in zunehmendem Maße den Ton für den Wert des Lebens angeben; mit Abwärtstrend aufgrund des gesetzlichen Eingriffes in den Markt desselben. In der freien Wirtschaft sind Eingriffe in die autoregulativen Marktprozesse von Angebot und Nachfrage in der Gestalt von künstlicher Förderung oder Verknappung der Ware oder Wertzuschreibungen und manipulative Verzerrungen verpönt und verboten! Im EU-Recht und im zivilisierten nationalen Recht reglement
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