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Dirk C. Fleck

Nach dem Abitur und einer Buchhändlerlehre absolvierte Fleck seinen zivilen Ersatzdienst in München. Anschließend studierte er an der Deutschen Journalistenschule in München. Er volontierte beim Spandauer Volksblatt in Berlin, war Lokalchef der Hamburger Morgenpost, Reporter bei Tempo sowie Reda ...show more Nach dem Abitur und einer Buchhändlerlehre absolvierte Fleck seinen zivilen Ersatzdienst in München. Anschließend studierte er an der Deutschen Journalistenschule in München. Er volontierte beim Spandauer Volksblatt in Berlin, war Lokalchef der Hamburger Morgenpost, Reporter bei Tempo sowie Redakteur bei Merian und Die Woche.

Von 1972 bis 1976 lebte er an verschiedenen Orten in Bayern. Bevor er 1976 wieder nach Norddeutschland übersiedelte, war er einer der Betreiber eines „Landgasthofes“ in Treidlkofen (Niederbayern) namens Reiteralm. In diesem, als „Wohngemeinschaft“ geführten Gasthof, wurden Livekonzerte verschiedener lokaler und überregionaler Rock- und Popgrößen aufgeführt. Nach seiner Rückkehr nach Hamburg war er als Chefredakteur am Aufbau des Satiremagazins ULK tätig, bevor er zur Hamburger Morgenpost wechselte.

Ab 1995 arbeitet Fleck als freier Autor für die Magazine GEO, stern und Der Spiegel. Von 1997 bis 2002 war er Kolumnist der Welt und der Berliner Morgenpost, für die er über 200 Biografien bundesdeutscher Persönlichkeiten geschrieben hat.

Flecks journalistisches Augenmerk gilt vor allem dem Thema Ökologie. So verfasste er bereits Mitte der achtziger Jahre die erste deutsche Umweltschutzserie in der Hamburger Morgenpost: Fluss ohne Wiederkehr – Rettet die Elbe.

Auch in seinen Romanen wird sein umweltpolitisches Engagement überaus deutlich. Die taz nannte ihn nach Erscheinen des Buches Palmers Krieg (1992 – Thema Ökoterrorismus) den „Vater des deutschen Ökothrillers“. Im Jahr 1993 legte er mit dem Roman GO! – Die Ökodiktatur eine beklemmende Zukunftsvision vor, von der der Hessische Rundfunk behauptet, dass sie mit jedem Jahr erschreckend aktueller wird. Das Buch besitzt inzwischen Kultstatus und wurde 1994 mit dem Deutschen Science Fiction Preis ausgezeichnet[1]. Nach einem langen Briefwechsel mit Rudolf Bahro entschied sich Fleck, sich aus der umweltpolshow less

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