Die Legendenweberin

Ein Weben aus Liebe und Lügen


eBook
Pages: 240
Language: German
Publication date: 01/03/2016
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Im Spätsommer des Lebens gibt es noch einmal das Geschenk der Liebe
Spätsommer. Der alternde Eigenbrötler Rüdiger Hinrichs lernt die Witwe Klara Prüm kennen. Klara ist neu in Wardenburg und fest entschlossen, die Bekanntschaft zu vertiefen. Zögernd gibt Rüdiger seinen Widerstand auf. Zu lange hat er auf die Frauen gemieden, nun wagt er sich in eine Freundschaft, die mehr werden könnte.
Doch es gab etwas in Rüdigers Jugend, das für ihn Abstand zu Frauen notwendig machte. Während er versucht, sein Geheimnis vor Klara zu verbergen, stößt er auch bei dieser offenen Frau auf Widersprüche. Als immer mehr von Klaras Lügen ans Tageslicht kommen, entsteht bei Rüdiger ein schrecklicher Verdacht. Er macht sich auf eine Reise in seine Vergangenheit. Was er findet, gefährdet nicht nur seine Freundschaft zu Klara.
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Bitte schreib ein paar Zeilen über den Autor! Jenny Hirsch wurde am 25. November 1824 als Tochter einer jüdischen Kaufmannsfamilie in Zerbst geboren. Nach dem frühen Tod ihrer Mutter wurden Jenny und ihre Geschwister von der Großmutter aufgezogen. Nachdem sie im Alter von fünfzehn Jahren die höhere Töchterschule verlassen hatte, kümmerte sie sich um den Haushalt des Vaters und die Erziehung ihrer jüngeren Geschwister. Auch im Geschäft des Vaters war sie tätig. Als der Vater das Geschäft aufgeben musste, kamen Jennys jüngere Geschwister bei fremden Leuten unter, sie selbst blieb bei ihrem Vater bis zu dessen Tod 1856.

Jenny Hirsch bildete sich in dieser Zeit fort und lernte autodidaktisch Englisch, Französisch und Schwedisch. Nach dem Tod des Vaters gründete sie in Zerbst eine Elementarschule, die sie bis 1860 leitete, ehe sie 1860 ihren Wohnsitz nach Berlin verlegte und als Redakteurin in der Frauenzeitschrift "Bazar" arbeitete. Bis 1864 blieb sie bei der Zeitschrift, danach arbeitete sie als freie Schriftstellerin und Übersetzerin. Sie übersetzte u. a. John Stuart Mills The Subjection of Women. Mit großem Engagement förderte sie die Frauenbewegung, redigierte kurze Zeit mit Louise Otto Peters die Zeitschrift des Frauen-Vereins "Neue Bahnen", von 1870 bis 1881 die Zeitschrift "der Frauenanwalt" und von 1887 bis 1892 mit Lina Morgenstern die "Deutsche Hausfrauenzeitung". Jenny Hirsch war außerdem siebzehn Jahre lang die Schriftführerin des Lette-Vereins zur Förderung der Erwerbstätigkeit von Frauen. Am 10. März 1902 verstarb sie in Berlin.

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