Marune: Alastor 933


Author: Jack Vance more .. less ..
Translated by: Andreas Irle
eBook
Pages: 188
Series: Alastor-Sternhaufen (vol. 3)
Language: German
ISBN: 9781619473010
Publication date: 15/02/2020
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Roman
»Pardero« nennen sie ihn, nach einem berühmten Hussadespieler, denn er weiß nicht, wer er ist – er hat sein Gedächtnis verloren. Außerdem hat man ihm die Haare geschnitten, unbestimmte Kleidung angezogen und in ein Raumschiff gesetzt, das ihn weit von seinem Heimatplaneten weggebracht hat.
Von wo stammt er? Wer ist er? Wer hat ihm das angetan? Wozu? Wie?
Um das alles herauszufinden, muss er zunächst Geld verdienen, um sich eine Passage zum Connat-Hospital auf Numenes leisten zu können. Auf Numenes, im Palast des Connat, in Saal 933 des Rings der Welten erhält er die Antwort auf die erste Frage. Anschließend macht er sich auf den Weg, um die Antworten auf die anderen Fragen in Erfahrung zu bringen.
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Jack Vance (richtiger Name: John Holbrook Vance) wurde am 28. August 1916 in San Francisco geboren. Er war eines der fünf Kinder von Charles Albert und Edith (Hoefler) Vance. Vance wuchs in Kalifornien auf und besuchte dort die University of California in Berkeley, wo er Bergbau, Physik und Journalismus studierte. Während des 2. Weltkriegs befuhr er die See als Matrose der US-Handelsmarine. 1946 heiratete er Norma Ingold; 1961 wurde ihr Sohn John geboren.
Er arbeitete in vielen Berufen und Aushilfsjobs, bevor er Ende der 1960er Jahre hauptberuflich Schriftsteller wurde. Seine erste Kurzgeschichte, »The World-Thinker« (»Der Welten-Denker«) erschien 1945. Sein erstes Buch, »The Dying Earth« (»Die sterbende Erde«), wurde 1950 veröffentlicht.
Zu Vances Hobbys gehörten Reisen, Musik und Töpferei – Themen, die sich mehr oder weniger ausgeprägt in seinen Geschichten finden. Seine Autobiografie, »This Is Me, Jack Vance! (»Gestatten, Jack Vance!«), von 2009 war das letzte von ihm geschriebene Buch. Jack Vance starb am 26. Mai 2013 in Oakland.

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