Die Faszination des Geldes bei Andre Kostolany und Karl Marx


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Pages: 2
Language: German
Publication date: 01/01/2001
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Fragmentarischer Ansatz in Kostolanys 'Die Kunst, über Geld nachzudenken' (2000)
Michael Schröpfer skizziert die fragmentarische Vorhabensbeschreibung einer vergleichenden Betrachtung der Darstellung des Geldes als allgemeines Tauschäquivalent bei Karl Marx und Andre Kostolany unter Voraussetzung der späten Intentionen des Letzteren:

Andre´ KOSTOLANY stellte an den Anfang des Kapitels „Die Faszination des Geldes“ seines Spätwerkes „Die Kunst über Geld nachzudenken“ (2000) ein philosophisches Problem in zweifacher Fragestellung. „Die Denker“, so KOSTOLANY, haben im Laufe der Jahrhunderte „eine Frage immer wieder leidenschaftlich erörtert: Ist der Drang nach Geld moralisch vertretbar und gerechtfertigt?“ Eine ähnliche Intention hat KOSTOLANY augenscheinlich im Blick, wenn er auf dem weiten geisteswissenschaftlichen Feld hinzu konstatiert: „ Der Philosoph mag fragen, ob uns das Geld oder das, was wir damit erwerben können, denn wirklich glücklicher macht.“

Das vorliegende Expose kann u. U. eine Themenanregung für eine künftige Vorhabensbeschreibung auf dem Gebiet der modernen Nationalökonomie bzw. an Themenstellungen zur Philosophie des Geldes (Georg Simmel) liefern.

Coverbild: (C) WiWo
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Michael Schröpfer (*1963 Elgersburg) arbeitet nach Schulzeit (Ilmenau/Jena), Militärdienst (Erfurt) und Studium der Philosophie und Pädagogik (Jena) seit 1993 als Lehrer in Weimar und Erfurt.

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