Social Media und der Point of Purchase (PoP)

Auszug aus dem Artikel:

"Ein weiteres Beispiel soll helfen die Überlegung klarer zu skizzieren. Ich habe seit langer Zeit überlegt, meine Seminararbeiten und meine Diplomarbeit im Internet zum Kauf bereit zu stellen. Bei Twitter ist mir bereits im Frühjahr ein Dienst aufgefallen, der mir sonst über Werbebanner oder andere Online Werbung nicht auffällig wurde. XinXii ist der Name und die freundliche Mareike ist seit vielen Monaten dabei Kunden über Twitter zu generieren. Kombiniert mit einem guten Angebot ist dieser Dienst, den ich nur wegen meiner eigenen Faulheit nicht nutze, meine erste Wahl für das Verkaufen meiner Uni-Leistungen.

Andere Konkurrenzprodukte werben zwar auch im Internet, dies vor allem jedoch über Google oder Werbebanner. Eine persönliche Beratung mit freundlichen Worten habe ich nur bei XinXii gefunden. Die Werbung über Twitter hat also mein Relevant Set vergrößert und ich könnte theoretisch sofort meine Arbeiten hochladen und anbieten. Dies ist mit einem Gang zur Kasse vergleichbar.

Fazit
Die Annahme, dass Produkte, die im Internet werben und gleichzeitig verkaufen alle Point-of-Purchase Werbung machen ist durchaus richtig. Der Vorteil des Web2.0 ist jedoch die direkte Form der Antwort, die nicht über langwieriges Navigieren vom Banner zur Kontaktseite und von dort zu einer E-Mail an eine Infoadresse geht, sondern oft direkt eine erste Kommunikation ermöglicht."



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