Die Schildbürger

Ein Schelm, wer böses denkt


eBook
Pages: 42
Language: German
Publication date: 20.10.2010
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¿Dummheit oder Klugheit, um sich zu drücken? aber lehrreiche Streiche
Die Schildbürger, wohnhaft im fiktiven Ort Schilda, sind Hauptakteure einer ganzen Reihe von kurzen märchenhaften Geschichten (Schildbürgerstreichen) und neben der Legende um Till Eulenspiegel die bekannteste Sammlung von Schelmen-Geschichten in Romanform.
Dieser früher fälschlich Volksbuch genannte Schwankroman erschien erstmals 1597 unter dem Titel „Das Lalebuch. Wunderseltsame, abenteuerliche, unerhörte und bisher unbeschriebene Geschichten und Taten der Lalen zu Laleburg“; bekannt wurde die zweite Ausgabe von 1598 mit dem Titel „Die Schiltbürger“; mehrere Autoren sind als ihr Urheber im Gespräch, u.a. Friedrich von Schönburg.
Die Geschichten der Schildbürger sollten jedes Kinderherz erfreuen, zumal sie einen hohen erzieherischen Wert enthalten.
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Ich wurde 1949, d.h. nach dem Zweiten Weltkrieg in Hessen, jedoch nahe des Thueringischen Eisenach geboren. Meine Eltern waren einfache Arbeiter: Vater Schlosser, Mutter Hebamme. Wir lebten in einer kleinen Stadt, ehemals Kupferschiefer-Bergbau, nach dem Krieg jedoch von Arbeitslosigkeit gepraegt.

Da ich eine grosse Leidenschaft fuer das Reisen und die Ferne hatte, ging ich nach meiner Ausbildung, Elektrotechnik, sechs Jahre lang als Matrose auf Welt-Reise. Anschliessend arbeitete ich in meiner Heimatstadt, aber ich hatte den ewigen Wunsch, in die Welt zu gehen.

Als ich 45 Jahre alt war verliess ich Deutschland nach Südamerika, wo ich heute lebe.

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