Beschreibung EXCEL-Rechenmodell Umsatz-Gewinn-Rate

Begleitpapier zu EXCEL-Planungsprogramm


Author: Jörg Becker
eBook
Pages: 30
Language: German
Publication date: 01/12/2010
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Rechnerische Zusammenhänge zwischen Umsatz, Gewinn, Deckungsbeitrag
Verknüpfung plus Ausgewogenheit

Das eigentlich Gute an diesem Vorgehen entfaltet sich aus der Verknüpfung dieser Ansätze sowie aus der Fähigkeit zur Ingangsetzung und Förderung der Kommunikationsprozesse. Die hierbei anzustrebende Ausgewogenheit drückt sich aus
 in der Darstellung, wie die ganze Komplexität des Betriebs-geschehens erfasst und transparent auf die entscheidungs-relevanten Aspekte komprimiert wird,
 wie Visionen und die daraus abgeleiteten strategischen Ziele messbar gemacht werden, und
 wie diese Ziele kommuniziert und in der Budgetpraxis verankert werden.

Probleme bei der Umsetzung von Strategien können nicht zuletzt auch dadurch entstehen, dass eine Strategie so unklar formuliert ist, dass die für die Umsetzung Verantwortlichen nicht immer genau wissen, was überhaupt umgesetzt werden soll. Damit eine Strategie die durch sie erwünschten und erhofften Veränderungen aber überhaupt auslösen kann, muss sie auch nachvollziehbar an diejenigen kommuniziert werden, die sie umsetzen müssen. Grundsätzlich lässt sich ein umfassender Ansatz auch dadurch kennzeichnen, dass er unterschiedliche Perspektiven nicht nur berücksichtigt, sondern sich auch mit diesen sehr konkret auseinandersetzt. Durch das Denken in solchen gleichberechtigten Perspektiven sollen mögliche Unausgewogenheiten, d.h. eine Überbetonung und einseitige finanzielle Orientierung, weitgehend vermieden werden. Man will also ein Gleichgewicht zwischen finanziellen und nichtfinanziellen Ziel- und Steuerungsgrößen erreichen. Dahinter steht die sinnvolle Einsicht, dass die Erreichung finanzieller Ziele letztlich immer nur bei ganzheitlicher Sichtweise möglich ist.

Im Gesamtsystem der Umsatz – und Finanzziele

Die Planungsperspektiven stehen nicht voneinander losgelöst mehr oder weniger lose nebeneinander, sondern sollen demgegenüber eine in sich geschlossene Geschäftslogik abbilden: Ebenso wie die Finanzziele zu den zentralen Erfolgsparametern zählen, sind es erst die Kunden, die die Produkte kaufen und damit für entsprechende Erlöse sorgen. Finanz- und Kundenziele ihrerseits hängen eng mit den Arbeitsweisen und Geschäftsabläufen, d.h. den Prozesszielen zusammen. In der Logik dieses Gesamtsystems spielen schließlich auch die Potenziale, d.h. Innovationskraft, Mitarbeiter u.a. als Potenzialziele, eine entscheidende Rolle. Im Gesamtsysteme können weitere wichtige Perspektiven, wie beispielsweise etwa die
 Lieferanten-Perspektive
 Kreditgeber-Perspektive
 Öffentliche Perspektive
 u.a.
ergänzt werden.

Ein solches System ist nicht nur ein Kennzahlen-Tableau, sondern soll darüber hinaus vermitteln, wie die Ziele untereinander zusammenhängen.
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Jörg Becker hat leitende Funktionen in global arbeitenden Unternehmen bekleidet. In der Managementberatung hat er Erfahrung sowohl in verschiedenen Branchen als auch in Unternehmen unterschiedlicher Grösse. In diesem Rahmen hat Jörg Becker zahlreiche anspruchsvolle Projekte entwickelt und verantwortlich geleitet. Jörg Becker war Referent in Seminaren für Führungskräfte und ist Mitglied im DJV. Informationsquellen für Publikationen:
Projektdokumentationen aus langjähriger Tätigkeit in internationalen Unternehmensberatungen.
Erfahrungsberichte aus langjähriger Tätigkeit in unterschiedlichen Führungs- und Managementfunktionen,
Dokumentationen als Referent in Führungsseminaren
Dokumentationen und Recherchematerial aus langjähriger Tätigkeit als Fachautor,
Gemeinfreie Texte aus Tageszeitungen, als Belege im Kontext eigenständiger Werke für die Aktualität, Tagesrelevanz und Praxisnähe (-tauglichkeit) der selbst entwickelten Konzepte (Wissens-, Personal- und Standortbilanzen). Suche nach Motiven für wirtschaftliches Verhalten,
Eigenentwicklung Wissensbilanz-Konzepte,
Eigenentwicklung Personalbilanz-Konzepte,
Eigenentwicklung Standortbilanz-Konzepte,
Wiederverwendbare Manuskripte aus der selbst entwickelten Reihe Personalbilanz-Lesebogen (Vgl. Übersicht Dt. Nationalbibliothek)
Wiederverwendbare Manuskripte aus der selbst entwickelten Reihe Standortbilanz-Lesebogen (Vgl. Übersicht Dt. Nationalbibliothek),
Berichte und Analyse aus Ministerien und anderen öffentlichen Institutionen.
Insgesamt handelt es sich um ein über Jahrzehnte aufgebautes Wissensarchiv dem Alleinstellungsmerkmal einer selbst (ohne Mitwirkung Dritter) entwickelten Tool-Box für Personalbilanzen und Standortbilanzen.

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