Sandras Schatten

Morde zwischen Geest und Meer


eBook
Pages: 242
Language: German
ISBN: 9783943621013
Publication date: 01/03/2016
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Wohnt Christa im Haus einer Verrückten? Es sieht so aus ...
Christa Hemmen beachtet weder die Geräusche im nächtlichen Garten noch die Warnungen ihrer Vermieterin Sandra Menserhagen, nur ja die Fenster zu schließen und auch die Rollläden herunterzulassen. Sandras Sorgen scheinen unbegründet, schließlich leben sie nicht in einer wilden Großstadt, sondern im beschaulichen Wardenburg.

Doch der befreundete Polizist Andy Vosgerau warnt ebenfalls vor offenen Fenstern. Er zeigt Christa alte Einbruchspuren am Rahmen der Balkontür und erzählt, dass Sandra ständig bei der Polizei anruft. Angeblich soll dann ein Schatten durch ihren Garten schleichen.

Christa hält das alles für Einbildung und Sandra für verrückt. Sie selbst hat eigene Probleme, weil sie glaubt eine Gestalt aus ihrer Vergangenheit in Wardenburg gesehen zu haben. Mit dieser Person verbindet Christa schreckliche Schuldgefühle.

Als aber auch sie Schatten im Garten wahrnimmt und außerdem einen ausgeweideten Welpen auf Sandras Terrasse findet, sieht sie deren Warnungen in einem neuen Licht.

Angetrieben durch die traumatischen Erlebnisse in ihrer Jugend macht Christa sich auf die Suche nach Sandras Schatten ... und stößt auf ein altes Geheimnis.
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Bitte schreib ein paar Zeilen über den Autor! Jenny Hirsch wurde am 25. November 1824 als Tochter einer jüdischen Kaufmannsfamilie in Zerbst geboren. Nach dem frühen Tod ihrer Mutter wurden Jenny und ihre Geschwister von der Großmutter aufgezogen. Nachdem sie im Alter von fünfzehn Jahren die höhere Töchterschule verlassen hatte, kümmerte sie sich um den Haushalt des Vaters und die Erziehung ihrer jüngeren Geschwister. Auch im Geschäft des Vaters war sie tätig. Als der Vater das Geschäft aufgeben musste, kamen Jennys jüngere Geschwister bei fremden Leuten unter, sie selbst blieb bei ihrem Vater bis zu dessen Tod 1856.

Jenny Hirsch bildete sich in dieser Zeit fort und lernte autodidaktisch Englisch, Französisch und Schwedisch. Nach dem Tod des Vaters gründete sie in Zerbst eine Elementarschule, die sie bis 1860 leitete, ehe sie 1860 ihren Wohnsitz nach Berlin verlegte und als Redakteurin in der Frauenzeitschrift "Bazar" arbeitete. Bis 1864 blieb sie bei der Zeitschrift, danach arbeitete sie als freie Schriftstellerin und Übersetzerin. Sie übersetzte u. a. John Stuart Mills The Subjection of Women. Mit großem Engagement förderte sie die Frauenbewegung, redigierte kurze Zeit mit Louise Otto Peters die Zeitschrift des Frauen-Vereins "Neue Bahnen", von 1870 bis 1881 die Zeitschrift "der Frauenanwalt" und von 1887 bis 1892 mit Lina Morgenstern die "Deutsche Hausfrauenzeitung". Jenny Hirsch war außerdem siebzehn Jahre lang die Schriftführerin des Lette-Vereins zur Förderung der Erwerbstätigkeit von Frauen. Am 10. März 1902 verstarb sie in Berlin.

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