Integrales Gesundheitsmanagement

Eine transkulturelle Perspektive


eBook
Pages: 196
Language: German
Publication date: 30/11/-0001
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Eine komparative und praktisch-integrative Studie kulturell diverser Heilsysteme
Diese Erörterung systematisiert transkulturelle Heilsysteme in einer dreifältigen rational, prärationalen, suprarationalen Systematik und integriert sie in die Einheit ihrer interdependenten Ganzheit. Die Silbe „Heil-“ kann etymologisch auf germanische und griechische Wurzeln („holos“), mit der Bedeutung von Ganzheit und Einheit zurückgeführt werden. Sie sind ein Aspekt des Geheimnisses des Lebens, das sich nicht aus der Summe der Komponenten erklären lässt. Die diversen Heilssysteme suchen die Einheit und Integrität unter ihrem jeweiligen Blickwinkel zu erhalten oder wiederherzustellen: die rationalistische Medizin von ihrer bekannteren Warte her, die prärational basierte Sichtweise von der Basis des Menschen her und die suprarationale von seinen höheren Integrationsfunktionen her. Indes, die Synergie der Systeme eröffnet neue Horizonte.

Somit ist diese Erörterung eher strategischer und systemischer, als operativer Natur, die darauf abzielt, das Heilwesen des individuellen und des sozialen Organismus in die Integralität der Integrität der Schöpfung des alles bedingenden Feldes, das hin und wieder als Quantenfeld oder Matrix, etc. bezeichnet wird, einzubinden.

Die zahllosen Heilsysteme, wie beispielsweise

• KAMPO oder TCM (traditionelles chinesisches Heilwesen)
• Ayurveda (südasiatisches Heilwissen und –wesen)
• Allopathie (westliches Heilwesen)
• Hildegard von Bingen und ihre kosmologisch basierte Medizin
• Homöopathie (weiteres westliches Heilwissen u. –wesen)
• Marabut und Medizinmann (Afrikanische und indianische Heilsysteme)
• Seitai (Ostasiatisches, japanisches Heilwesen)…

die Geschichte des Heilwesens vom fernen Altertum über Hippokrates bis zur gegenwärtigen Hightech Medizin und Genetik mit ihren kulturell diversen Sichtweisen und damit einhergehenden relativen medizinischen Weltanschauungen wird unter dem Blickwinkel der noetisch-psycho-somatischen, strukturell-funktionellen Dreifältigkeit systematisiert und in eine übergeordnete integrative, das Leben bedingende Einheit der Schöpfung und des Menschen eingebettet. Diese verbindet und integriert die myriadenfache menschliche und Heilsysteme Diversität und ist der Schlüssel zur integralen Integrität des Menschen.

Es sollen lediglich diverse Perspektiven angesprochen und kein medizinisches Fachwissen vermittelt werden. Die Einheit des Wesens als Voraussetzung für ein interdependentes einiges, friedliches Gemeinwesen muss jeder für sich selbst realisieren und ein Heilender kann andere vielleicht in dieser Richtung begleiten. Die institutionellen Umfelder der Gesellschaft - und nicht zuletzt der Gesundheitssektor - können als komplementärer Pol des interdependenten individuellen-sozialen Gesamtorganismus individuelle und gesellschaftliche Heil- und Integrationsprozesse entsprechend ihrer Bewusstheit fördern oder aber auch behindern.

Lediglich Teil 4 befasst sich mit strategisch-operativen Fragen interkultureller Diversität, die für einen psycho-somatisch, diagnostisch-therapeutisch Tätigen interessant sein könnten und die teilweise tabuisiert werden. Nicht thematisiert werden die klassischen transkulturellen medizinischen Fragen operativer Natur, die für Therapeuten und ihre Interaktionen mit Patienten in multikulturellen Kontexten von Bedeutung sind; jene, die aus der kulturell diversen Sozialisierung von Personal und Patienten entstehen und deren Impact für interkulturelle Interaktionen im medizinisch-pflegerischen Bereich wichtig sind. Die physische Kultur im Sinne der physischen Umwelt wird im Gegensatz zur psychologischen, die vor allem Gegenstand des Teils 1, Abschn. 2 ist, nur implizit thematisiert, wohl aber die soziale Umwelt. Indes, die Individuen und ihr Umfeld sind ebenso interdependent wie das Atom und sein elektromagnetisches Feld, in der Tat, letzteres scheint das erstere zu bestimmen. Ebenso ist das Umfeld der Schöpfung und seine Integrität interdependent mit der Integrität des Menschen. Dies bedingt das erkenntnisgeschichtlich und naturwiss
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Gebhard Deißler/D.E.A. UNIV. PARIS I

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