Erotik unterm Christbaum - I


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Pages: 220
Language: German
Publication date: 30/11/-0001
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Beschauliche Erotik passend zur schönsten Zeit des Jahres
Erotisch besinnliches Schmunzeln wird in diesen ein­zel­nen Kurz­geschichten verpackt, die allesamt in jener besinn­lichen Zeit spielen, Advent, Nikolo und Krampus und zuletzt eben Weih­nachten, als Fest und Höhepunkt der Liebe. Jede einzelne Geschichte ist mit einem tiefen ironischen Touch von Erotik erfüllt, ein wenig sanfter und be­sinnlicher in Worte gepackt – sich der Stimmung dieser Zeit har­monisch an­pas­send.
Beschauliche und sanfte Erotik und ein Spiel von Worten.

Wie man einen Weihnachtsbaum aufstellt: erste Erlebnisse eines jun­gen Maturanten, der schon seit Jahren immer für kleine Dienste seiner Nachbarin zur Verfügung steht und beim Schmücken und Auf­richten des Christbaumes diesmal ganz besonders belohnt wird.
Die doppelte Bescherung: Das junge Liebespaar sucht nach Mitteln und Wegen, ein eigenes privates Weihnachtsfest veranstalten zu kön­nen, zusätzlich und zugleich außerhalb des Kreises der liebenden Familie
Das Geschenk des Nikolo: Man sollte nicht glauben, wie sehr sich die Rache einer enttäuschten jungen Frau sogar prickelnd erotisch auf Nikolaus und Krampus übertragen kann.
Vorweihnachtliches Geschenk: Eine reife Autostopperin entpuppt sich als wahrer Fundus von sinnlicher Erotik und dankt mit einem un­ver­gesslichen Erlebnis für den Transport bis vor die Haustüre.
Let it snow – heftiger Schneefall: Haufenweise Schnee vom Himmel erzwingt, dass die Schwägerin das Gästezimmer in Anspruch nehmen muss. Und dennoch bleibt selbst dieses leer ...
Pack mich zuerst aus: Eine Ode an die Männer, wie man sich anstellen kann, auf dass man verhindern kann, beim Einpacken der Geschenke zu assistieren.
Santas Lieblingstante: In der letzten Minute eingesprungen für den sonst stets üblichen Weihnachtsmann – man sollte gar nicht glauben, welche Art und Form von Wünschen an einen heran getragen wird.
Das enthüllte Geschenk: Dichtung und Wahrheit, fact and fiction, Traum und Wirklichkeit – und das anlässlich von den üblichen Weihnachtsfeiern, die uns allen ja jetzt ins Hause schweben.
Die Ro(u)te des Nikolaus: Selten wurde wohl je mit der Sprache so in einer Episode gespielt, wie in dieser, die an eindeutigen Zweideutigkeiten förmlich überquillt.
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Um von Erotik prickelnde Stimmung entsprechend wieder zu geben, mal bedrohlich hart, dann sanft, mal romantisch und sanftmütig dann wiederum fast derb bis an die Grenze des Ordinären gerade noch in erträgliche Worte gefasst, so schlüpft Marion deSanters in ihren Geschichten immer wieder in weibliche wie auch männliche Hauptrollen.
Dadurch stellt sie in ihren Geschichten die Sicht der Dinge und Erlebnisse quasi aus dem Auge des Betrachters (der Betrachterin) dar, als wäre dieser hautnah in die Episode mit eingebunden und würde real miterleben, wie Lust und Leidenschaft über borden.

Und wie der Dichterfürst dereinst geschrieben hat - hinter jeder einzelnen Geschichte liegt immer zumindest eine Prise von Dichtung und Wahrheit.

Im idyllischen oberösterreichischen Seengebiet geboren und aufgewachsen, plünderte Marion bereits in frühen Jahren förmlich die hiesige Gemeindebibliothek und verschlang Bücher aller Art geradezu tonnenweise. Als sie mit sechzehn Jahren für eine »wahre Geschichte« (die natürlich von vorn bis hinten sowie oben und unten erfunden war) anlässlich einer Veröffentlichung im amerikanischen Penthousemagazin einen Scheck von 100 USD - seinerzeit mag das ja noch durchaus viel Geld gewesen sein - ausgestellt erhielt, war für sie klar, für das Genre der erotischen Literatur ein feines Gespür aufzuweisen, wenn diese Geschichte sogar in ihrer Nicht-Muttersprache großen Zuspruch fanden. [Wie dieser Scheck jedoch ohne Konto und ohne offenbaren zu müssen, für welche Dienstleistung und noch dazu von wem er ausgestellt worden war, eingelöst werden konnte ... ist im wahrsten Sinn des Wortes eine Geschichte für sich]
Ab dem Zeitpunkt war aber klar, dass Literatur, sowohl passives Lesen als auch aktives Schreiben aus ihrem Leben nicht mehr wegzudenken sind.

Studium von Literatur und Deutsch in Wien - dort »hängen geblieben«, glücklich verheiratet und nunmehr erwachsene Kinder, ganz so wie es sich konservativ gehört und anhört, liebt sie gerade deswegen, in schriftliche Rollen und Bilder zu schlüpfen, und diese auf Papier zu bringen - als willkommene geistige Abwechslung zu ihrem klassischen Beruf, der im weitesten Sinne dem einer Professorin (Literatur, Latein, Mathematik) entspricht.

While it is easier of course to write in my mother tongue, I also publish a few English short stories - hope you appreciate these as well.

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