Im stillen Tal

Morde zwischen Geest und Meer


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Pages: 200
Language: German
Publication date: 01/03/2016
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Ein norddeutscher Krimi über das tödliche Misstrauen netter Nachbarn
Norddeutsche Krimis zwischen Geest und Meer Ein Wardenburgkrimi über die Gesetze der Nachbarschaft und ihre gefährlichen Folgen Die Minderen und Heimatlosen, genannt die Muh, beziehen ausgerechnet das Haus des alten Herrn Berger. Niemand im stillen Tal hat ein gutes Wort für sie, erst recht nicht, als der Vater der Familie ermordet wird. Die siebzehnjährige Christa beobachtet von ihrem Fenster aus, wie sich die Muh vor der Nachbarschaft verbarrikadieren, als wäre ihr Haus eine Festung. Sie riecht förmlich die Angst dieser Leute. Doch wovor fürchten sie sich? Hat ihre Angst etwa mit den alten Geschichten um das Haus zu tun, die Christas Oma so gerne erzählt? Dann werden eine junge Muh und Christas jüngere Schwester entführt. Christa zweifelt am Willen der Polizei, die Mädchen zu finden. Gemeinsam mit Bea Muh begibt sie sich auf die Suche nach dem Entführer und trifft auf einen Mörder.
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Bitte schreib ein paar Zeilen über den Autor! Jenny Hirsch wurde am 25. November 1824 als Tochter einer jüdischen Kaufmannsfamilie in Zerbst geboren. Nach dem frühen Tod ihrer Mutter wurden Jenny und ihre Geschwister von der Großmutter aufgezogen. Nachdem sie im Alter von fünfzehn Jahren die höhere Töchterschule verlassen hatte, kümmerte sie sich um den Haushalt des Vaters und die Erziehung ihrer jüngeren Geschwister. Auch im Geschäft des Vaters war sie tätig. Als der Vater das Geschäft aufgeben musste, kamen Jennys jüngere Geschwister bei fremden Leuten unter, sie selbst blieb bei ihrem Vater bis zu dessen Tod 1856.

Jenny Hirsch bildete sich in dieser Zeit fort und lernte autodidaktisch Englisch, Französisch und Schwedisch. Nach dem Tod des Vaters gründete sie in Zerbst eine Elementarschule, die sie bis 1860 leitete, ehe sie 1860 ihren Wohnsitz nach Berlin verlegte und als Redakteurin in der Frauenzeitschrift "Bazar" arbeitete. Bis 1864 blieb sie bei der Zeitschrift, danach arbeitete sie als freie Schriftstellerin und Übersetzerin. Sie übersetzte u. a. John Stuart Mills The Subjection of Women. Mit großem Engagement förderte sie die Frauenbewegung, redigierte kurze Zeit mit Louise Otto Peters die Zeitschrift des Frauen-Vereins "Neue Bahnen", von 1870 bis 1881 die Zeitschrift "der Frauenanwalt" und von 1887 bis 1892 mit Lina Morgenstern die "Deutsche Hausfrauenzeitung". Jenny Hirsch war außerdem siebzehn Jahre lang die Schriftführerin des Lette-Vereins zur Förderung der Erwerbstätigkeit von Frauen. Am 10. März 1902 verstarb sie in Berlin.

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