Pflegereform 2016

Das neue Pflegestärkungsgesetz


Author: Dietmar Kern
eBook
Pages: 257
Language: German
Publication date: 18/11/2016
9.95 €
VAT included
Instant download after purchase
Adobe PDF format Adobe PDF format
MS Word text format MS Word text format
Pflegeleistungen, Absicherung der Angehörigen
Inhaltsverzeichnis

Teaser 2
Inhaltsverzeichnis 3
Vorwort 9
1. Versicherungsvergleich 10
1.1 Beitragshöhe und Leistungen aus der Pflegezusatzversicherung 11
1.2 Ohne Gesundheitsprüfung: langfristig gegen das eigene Risiko der Pflegebedürftigkeit vorsorgen 12
1.2.1 Verschiedene Arten der privaten Pflege-Policen 13
1.2.2 Die Pflege-Bahr-Tarife reichen nicht über alle Pflegestufen hinweg aus 15
1.3 Verbraucher sollten nicht unbedingt jedem Finanztest vertrauen 16
1.4 Ansprüche aus der Pflegeversicherung 17
1.5 Pflege-Versicherungsprodukte sollten klug mit der privaten Altersvorsorge kombiniert werden 18
1.5.1 Jeder Pflegefall hat seine eigene Dimension 19
1.5.2 Diese Bestandteile sollte eine Pflegezusatzversicherung enthalten 20
2. Zweites Pflegestärkungsgesetz trat zum 1. Januar 2016 in Kraft, die Umsetzung erfolgt ab 2017 22
2.1 Gegenüberstellung der bisherigen Pflegestufen zu den Pflegegraden 23
2.1.1 Die Bedeutung der Pflegebedürftigkeit (Übergangsregelung 2016/2017) 24
2.1.2 Deutlich verbesserte Leistungen für Pflegebedürftige seit 2015/ab 2017 25
2.1.2.1 Mehr Geld für pflegende Angehörige 27
2.1.3 Pflegekasse unterstützt seit 2016 auch nötige Umbauten 28
2.1.3.1 Betroffene sollten die individuelle Pflegeberatung nutzen 29
2.1.4 Alzheimer- und Demenz-Tests: Unterstützung der Pflegeleistungen oder Geschäftemacherei 30
2.1.4.1 Mehr Unterstützung und Pflegeleistungen bei Demenz 32
2.1.5 Stundenweise Verhinderungspflege hilft Angehörigen, einmal aufzutanken 32
2.1.6 Was tun, wenn die Beurteilung zur Pflegesituation negativ ausfällt? 34
2.1.6.1 Gegen die Entscheidungen der Gutachter (MDK und Medicproof) sollte Widerspruch eingelegt werden 35
2.1.7 Auch ohne Einstufung durch den MDK muss das Finanzamt Pflege anerkennen 36
2.1.8 Hilfe für Betroffene: Pflegeberatung für gesetzlich Versicherte 37
2.1.8.1 Pflegeberatung für Privat Versicherte 38
2.1.8.2 Die Suche nach einem geeigneten Pflegeanbieter 38
2.2 Anspruch der Pflegepersonen auf Freistellung 40
3. Übergangsregelungen von der Pflegereform 2015 zum Pflegestärkungsgesetz 2016/2017 41
3.1 Die Bedeutung der Pflegebedürftigkeit im Rahmen der Pflegereform 2015 42
3.1.1 Neue Orientierungswerte zur Bemessung des zeitlichen Aufwands 43
3.1.2 Neue Bedarfsermittlung in der Pflege 43
3.1.2.1 Einteilung in eine Pflegestufe 44
3.1.2.2 Voraussetzungen und Leistungen für Pflegebedürftige in Pflegestufe 0 45
3.1.2.3 Voraussetzungen und Leistungen für Pflegebedürftige in Pflegestufe I 45
3.1.2.4 Voraussetzungen und Leistungen für Pflegebedürftige in Pflegestufe II 46
3.1.2.5 Voraussetzungen und Leistungen für Pflegebedürftige in Pflegestufe III 47
3.1.2.6 Erheblicher Betreuungsbedarf bzw. die neue Härtefallregelung 47
3.1.2.7 Eingeschränkte Alltagskompetenz bei Menschen mit Demenz 48
3.1.3 Die Unterscheidung: Kosten und Bedarf 49
3.1.4 Die neuen Leistungsausweitungen für Pflegebedürftige nach dem Fünften SGB XI-Änderungsgesetz 2015 50
3.1.4.1 Die neue Verhinderungspflege und Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes nach dem Fünften SGB XI-Änderungsgesetz 2015 51
3.1.4.2 Änderungen in der vollstationären Pflege nach dem Fünften SGB XI-Änderungsgesetz 2015 52
3.1.5 Die neuen Zusatz-, Betreuungs- und Entlastungsleistungen nach dem Fünften SGB XI-Änderungsgesetz 2015 52
3.2 Das neue Pflegeunterstützungsgeld für pflegende Angehörige nach dem Fünften SGB XI-Änderungsgesetz 2015 53
3.2.1 Antragstellung beim neuen Pflegeunterstützungsgeld für pflegende Angehörige nach dem Fünften SGB XI-Änderungsgesetz 2015 54
3.2.2 Leistungen beim neuen Pflegeunterstützungsgeld für pflegende Angehörige nach dem Fünften SGB XI-Änderungsgesetz 2015 55
3.3 Ab 01.01.2017: Aus Pflegestufen werden Pflegegrade 55
3.3.1 Die neuen Leistungen ab 2017 56
3.3.2 Die neuen Pflegegrade und deren Begutachtung 57
3.3.3 Die neuen Pflegegrade und deren Bedeutung 58
3.3.4 Die neuen Begutachtungskriterien 59
3.3.5 Die neuen Anhaltspunkte, die für einen Pflegegrad vorliegen müssen 60
4. Das Pflegegutachten 61
4.1 Die Leistungen bei häus
El vendedor asume toda la responsabilidad de esta entrada.
Dietmar Kern, Jahrgang 1957

- Lehrbeauftragter an der Akademie für Kommunikation (1990-1999)
- Dozent für Steuerwesen am Bildungswerk der Dt. Angestellten-Gewerkschaft e.V. (1990-1994)
- Dozent an der Akademie für Computertraining (1995-1997)
- Aufsichtsratsvorsitzender der Kurhessischen Treuhand-Immobilien AG (1998-2004)
- Fachpublizist bei verschiedenen Wirtschaftsverlagen (seit 1989)

Buchautor mit Spezialgebieten Steuer- und Erbrecht, Geldanlage und Verbraucherschutz, Mitarbeiter- und Unternehmensführung sowie Existenzgründungs- und Unternehmensberatung bei verschiedenen Online-Portalen.

If you like this ebook, you might also like:

© 2019 XinXii - GD Publishing Ltd. & Co. KG. Imprint | Terms of Use | Privacy Policy
€ Euro
International sites: German (main) | English | Spanish | French | Italian | Dutch | Portuguese | Russian