STW04-XX7-A11 ESA SGD Note 1,0 (100/100)

Note 1,0 (100/100)


Author: Steph
eBook
Pages: 14
Language: German
Publication date: 01/04/2019
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Einkommensteuer I
Verkaufe hier meine selbst erarbeitete Lösung nebst Korrektur (10/2017) für das Studienheft STW04 (STW04-XX7-A11).

Diese Einsendeaufgabe wurde mit der Note 1,0 bewertet.

Die Lösung ist zur Unterstützung, Hilfe und als Denkanstoß gedacht und darf nicht 1:1 übernommen werden.



Aufgabe::
Anne, geboren am 01.01.1966, und Anton, geboren am 01.01.1964, wohnen seit ihrer Hochzeit am 15.01.2015 in einer gemeinsamen Wohnung in Darmstadt.

Anne arbeitet als kaufmännische Angestellte in einem Autohaus. Ihr monatlicher Bruttoarbeitslohn lt. Arbeitsvertrag beträgt 3.000,00 €. Sie fährt an 220 Tagen im Jahr mit ihrem eigenen Auto in das 40 km entfernte Autohaus. Im Dezember 2015 kauft sie bei ihrem Chef ein neues Auto. Ihr Chef gewährt ihr einen Rabatt von 2.500,00 € gegenüber dem Preis, den ein anderer Kunde hätte zahlen müssen. Anne muss nur noch 17.500,00 € zahlen. Auf der Lohnsteuerkarte ist nur der laufende Arbeitslohn i. H. v. 36.000,00 € bescheinigt.

Neben ihrer Tätigkeit bei dem Autohaus interessiert sich Anne für moderne Literatur. Ein bekannter Verlag hat sie daher als Lektorin mit einem Jahresgehalt von 10.000,00 € brutto (lt. zweiter Lohnsteuerkarte) eingestellt. Um diese Tätigkeit ausüben zu können, musste sich Anne ein Arbeitszimmer (nur mit Schreibtisch und Regalen ausgestattet) einrichten, da der Verlag kein Büro für sie zur Verfügung stellt. Dies hat sie bereits im Januar 2015 beim Umzug in die neue Wohnung, für die monatlich 750,00 € Miete zu- züglich 100,00 € Nebenkosten von den Eheleuten gezahlt werden, getan. Das Arbeitszimmer umfasst 15 % der gesamten Wohnfläche. Im Januar 2015 hat Anne für das Arbeitszimmer einen Schreibtisch (Nutzungsdauer 10 Jahre) für 750,00 € gekauft. Im September 2015 erwarb sie das dazugehörige Regal für 400,00 €.

Anton ist angestellter Handelsvertreter mit einem jährlichen Bruttoarbeitslohn lt. Ar- beitsvertrag von 50.000,00 €. Dieser Betrag wurde auch auf der Lohnsteuerkarte be- scheinigt. Von seinem Arbeitgeber wird Anton ein Auto (Bruttolistenpreis 40.000,00 €) für Dienstreisen, Privatfahrten und für die Fahrten zwischen Wohnung und der 25 km entfernten ersten Tätigkeitsstätte (in 2015 an 120 Tagen) zur Verfügung gestellt. Anton muss hierfür 150,00 € monatlich bezahlen. Da Anton eine Vergütung für die Nutzung des Autos zahlt, hat der Arbeitgeber keine lohnsteuerlichen Folgerungen gezogen.

Der nicht kirchensteuerpflichtige Anton hatte 250.000,00 € geerbt und anschließend di- rekt angelegt. Er erzielte folgende Einnahmen aus der Anlage seines Vermögens:

Aktiendepot:
Gutschrift von 6.000,00 €
Dividenden aus der Beteiligung an verschiedenen Aktiengesellschaften

Sparbuch:
Gutschrift von 5.000,00 € Zinsen

Verkaufserlös:
Aus dem Verkauf von Aktien erzielte Anton einen Gewinn von 10.000,00 €. Nach Abzug der Kapitalertragsteuer und des Solidaritätszuschlags wurden ihm von der Bank 7.362,50 €ausgezahlt.

GmbH-Anteile:
Anton ist mit 30 % an der A-GmbH beteiligt. Er erhält eine Ausschüttung von 20.000,00 €. Um die Beteiligung zu finanzieren, hatte Anton ein Darlehen über 300.000,00 € aufgenommen. Hierfür musste er 16.667,00 € Schuldzinsen zahlen.

Freistellungsaufträge hat Anton versehentlich nicht erteilt.

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