STW10A-XX4-A08 - ESA SGD Note 1 (100/100)

Note 1 (100/100)00/100)


Author: Steph
eBook
Pages: 14
Language: German
Publication date: 01/04/2019
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Körperschaftssteuer
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Die Lösung ist zur Unterstützung, Hilfe und als Denkanstoß gedacht und darf nicht 1:1 übernommen werden.


Einsendeaufgabe:

Die Bauer GmbH mit Sitz und Geschäftsleitung in Mainz betreibt seit Jahren eine Bauunternehmung. Gesellschafter und Geschäftsführer sind die Brüder Karl Bauer (KB) mit 60.000,00 € Anteil und Friedrich Bauer (FB) mit 40.000,00 € Anteil am Stammkapital. Ihr Vater und Unternehmensgründer Jakob Bauer (JB) ist seit Jahren lediglich noch im Beirat mit Überwachungsaufgaben befasst. Bei Abstimmungen verleiht ein Kapitalanteil von je 1.000,00 € jeweils eine Stimme. Das Wirtschaftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.

Für das Jahr 13 hatte die Gesellschaft die folgende (verkürzt) wiedergegebene Bilanz und GuV-Rechnung erstellt und dem Finanzamt eingereicht (Angaben in €):

Anlagevermögen 600.000,00
Stammkapital 100.000,00
Umlaufvermögen 428.808,00
Kapitalrücklage 10.000,00
so. Forderung FA 3.192,00
Gewinnrücklage 60.000,00
Gewinnvortrag 10.000,00
Jahresüberschuss 64.000,00
Verbindlichkeiten 743.000,00
KSt-Rückstellung 10.000,00
Rückstellung Instandh. 35.000,00
Summe Aktiva 1.032.000,00 Summe Passiva 1.032.000,00


Gewinn und Verlustrechnung vom 01.01. bis 31.12.2013 (Angaben in €)

Umsatzerlöse 1.585.000,00
halbfertige Arbeiten 210.000,00
Gesamtleistung 1.795.000,00
Investitionszulage 32.000,00
Materialeinkauf 1.140.000,00
Lohnaufwendungen 290.000,00
Vergütungen Beirat 20.000,00
Betriebskosten 125.000,00
Abschreibungen 160.000,00
Spenden 3.000,00
Gewerbesteuer 13 10.000,00
KSt-Vorauszahlungen 5.000,00

KSt-Rückstellung 10.000,00 1.763.000,00
Jahresüberschuss 64.000,00


Der Jahresabschluss wurde im Rahmen der Gesellschafterversammlung vom 06.05.2014 festgestellt.

Das Finanzamt führte im Jahr 14 für 13 eine Außenprüfung durch. Die Brüder Bauer übergeben ihrem steuerlichen Berater o. g. Unterlagen und die nachfolgend aufgelisteten Feststellungen des Außenprüfers, mit der Bitte festzustellen, wie hoch demnach die Körperschaftsteuerschuld für 13 insgesamt ausfallen wird. Aus den Vorjahren ist un- streitig noch ein steuerlicher Verlustvortrag in Höhe von 2.000,00 € vorhanden. Das Eigenkapital lt. Steuerbilanz zum 31.12.2012 beträgt zutreffend 180.000,00 €.

Die Jahresrate der Forderung aus dem KSt-Guthaben beträgt 1.000,00 € und wird seit dem 30.09.2008 jährlich immer am 30.09. durch das Finanzamt beglichen.

In der Position Verbindlichkeiten ist die Verbindlichkeit aus „KSt-Erhöhungsbetrag“ zum 31.12.2013 in Höhe von 4.478,00 € enthalten. Die Verbindlichkeit hat sich in 13 wie folgt entwickelt:

Stand 01.01.2013 5.978,00 €
abzgl. Zahlung 13 ./. 1.500,00 €
Stand 31.12.2013 4.478,00 €

Weitere Buchungen hat die GmbH nicht vorgenommen.

Des Weiteren wurden folgende Werte zum 31.12.2012 zutreffend festgestellt:

steuerliches Einlagekonto: 10.000,00 €

Der Abzinsungsfaktor für unverzinsliche Forderungen und Verbindlichkeiten beträgt 13 auf Basis eines Zinssatzes von 5,5 % 3,395.

Die Prüfung durch das Finanzamt (Teilnummern 1–12) ergab ausschließlich folgende
Feststellungen für das Jahr 13:

Tnr. 1
Die GmbH ist an der A-BV (Kapitalgesellschaft nach belgischem Recht) mit Sitz und Geschäftsleitung in Brüssel mit 15 % beteiligt. Die Beteiligung ist nicht fremdfinanziert. Am 01.04.2013 erhielt die GmbH 10.000,00 € als Dividende, welche sie als Ertrag verbuchte. Quellensteuer wurde keine einbehalten.

Tnr. 2
Unter den Spenden befindet sich eine Zuwendung an den örtlichen Sportverein in Höhe von 2.000,00 € ohne ordnungsgemäßen Spendenbeleg. Der Restbetrag betrifft eine nicht zu beanstandende Spende an das Rote Kreuz.

Tnr. 3
KB erhielt von der Gesellschaft am 01.04.2013 ein Darlehen über 240.000,00 € für den Bau eines privaten Einfamilienhauses. Im Darlehensvertrag wurde für die Jahre 13 und 14 die Freistellung ...
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