Wasser Kreislauf

Standortbilanz Lesebogen 20


Author: Jörg Becker
eBook
Pages: 66
Series: Standortbilanz Lesebogen (vol. 1)
Language: German
Publication date: 02/07/2020
1.95 €
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Wasser als wirtschaftlich knappes Gut
In Deutschland gehört Trinkwasser zu dem am strengsten überwachten Lebensmittel: trotzdem ist das Versorgungsnetz nicht gegen Unfälle, Verschleiß (oder gezielte Anschläge) gefeit. Jeder in Deutschland verbraucht etwa 120 Liter Wasser am Tag, nur drei davon trinkt er, ein Drittel wird durch die Toilette gespült. Das kostbare Nass ist damit auch ein wichtiger Standort- und Wirtschaftsfaktor: obwohl Landwirtschaft und Industrie bereits vier Fünftel des Wassers verbrauchen schätzen Experten, dass der Bedarf in den kommenden Jahrzehnten noch weiter ansteigen wird. Dazu kommen immer häufiger extreme Wetterlagen mit mehr Überflutungen und Dürren. Die Reihenfolge der Nutzung des Wasserdargebots sollte so vorgesehen werden, dass Verbraucher mit den höchsten Qualitätserfordernissen auch zuerst entnehmen können, gefolgt von jenen Verbrauchern, die eine niedrigere Wasserqualität benötigen. In der Industrie können durch innerbetriebliches Recycling bis zu 90 Prozent des entnommenen Wassers wiederverwendet werden. Im Rahmen eines Schemas für Umweltkennzahlen gibt der Wiederverwendungsfaktor an, wie oft ein Kubikmeter Wasser innerbetrieblich genutzt wird. Dabei ist ein hoher Nutzungsfaktor anzustreben, d.h. somit das Verhältnis zwischen eingesetztem : genutztem Wasser maximiert wird. Es ist durchaus keine Utopie mehr, dass Trinkwasser eines Tages in Bilanzen, in Überweisungen und im Austauschkreislauf genauso schnell und sorgsam verwaltet werden wird, analog wie es heute Banken bereits mit unserem Geld handhaben.

Wasserprobleme müssen regional gelöst werden
Wassermanagement mit Chaosforschung
Standortprofil Wasserpreise
Schema des Wasserkreislaufs
Globales Wasserdargebot
Abwasserkennzahlen ermitteln Belastung der Wasserströme
Standortvermessung – Sinn und Zweck
Anforderungsprofil für Indikatoren
Umweltstrategie mit Querschnittfunktion
Umweltschutz verknüpft Ziele
Sorge um Entsorgung
Abfallmanagement
Stoffbilanz mit In- und Outputs
Wasser und Abwasser in der Umweltbilanz
Abhängigkeit vom Wasserkreislauf
Rahmenbedingungen der Wasserwirtschaft
Potenziale Wasserförderung und -aufbereitung
Stoffstromanalyse zu Abwasserinhaltsstoffen
Stoffströme zu Wasserherkunft und –verbleib
Urbane Flussräume
Im Sprudelhof Bad Nauheim
Friedrichsdorfer Grundwasserkontrolle
Standortbilanzierung durchgängig bruchfrei
Immer strukturiert und abstimmbar
Positionierung im Gesamtzusammenhang
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Jörg Becker hat leitende Funktionen in global arbeitenden Unternehmen bekleidet. In der Managementberatung hat er Erfahrung sowohl in verschiedenen Branchen als auch in Unternehmen unterschiedlicher Grösse. In diesem Rahmen hat Jörg Becker zahlreiche anspruchsvolle Projekte entwickelt und verantwortlich geleitet. Jörg Becker war Referent in Seminaren für Führungskräfte und ist Mitglied im DJV. Informationsquellen für Publikationen:
Projektdokumentationen aus langjähriger Tätigkeit in internationalen Unternehmensberatungen.
Erfahrungsberichte aus langjähriger Tätigkeit in unterschiedlichen Führungs- und Managementfunktionen,
Dokumentationen als Referent in Führungsseminaren
Dokumentationen und Recherchematerial aus langjähriger Tätigkeit als Fachautor,
Gemeinfreie Texte aus Tageszeitungen, als Belege im Kontext eigenständiger Werke für die Aktualität, Tagesrelevanz und Praxisnähe (-tauglichkeit) der selbst entwickelten Konzepte (Wissens-, Personal- und Standortbilanzen). Suche nach Motiven für wirtschaftliches Verhalten,
Eigenentwicklung Wissensbilanz-Konzepte,
Eigenentwicklung Personalbilanz-Konzepte,
Eigenentwicklung Standortbilanz-Konzepte,
Wiederverwendbare Manuskripte aus der selbst entwickelten Reihe Personalbilanz-Lesebogen (Vgl. Übersicht Dt. Nationalbibliothek)
Wiederverwendbare Manuskripte aus der selbst entwickelten Reihe Standortbilanz-Lesebogen (Vgl. Übersicht Dt. Nationalbibliothek),
Berichte und Analyse aus Ministerien und anderen öffentlichen Institutionen.
Insgesamt handelt es sich um ein über Jahrzehnte aufgebautes Wissensarchiv dem Alleinstellungsmerkmal einer selbst (ohne Mitwirkung Dritter) entwickelten Tool-Box für Personalbilanzen und Standortbilanzen.

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