Wenn ich nicht wäre, wie ich bin

Wenn ich nicht wäre, wie ich bin

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Autor: Franz-Joseph Huainigg
Umfang: 98 Seite(n)
Verfasst: Aug. 2012
Verkaufsrang: 168 XinXii Verkaufsrang
Views: 3164

Kategorie: Belletristik » Gedichte  |  Publikationsart: Gedicht
Stichworte: Franz, Joseph, Huainigg, Peter, Putz, Wenn ich nicht wäre, Gedicht, Fotografie, Photographie, Lyrik, Franz-Joseph, Behinderung, Warum, ich

„Warum ich?“, fragte ich mich als junger Erwachsener...

Wenn ich nicht wäre, wie ich bin?

„Warum ich?“, fragte ich mich als junger Erwachsener, der so sein wollte wie die anderen auch. Wie würde mein Leben ohne die Behinderung aussehen? Würde ich dann mehr geliebt werden? Und mag ich mich überhaupt selbst?

Die Gedichte spiegeln die Sehnsucht nach Freundschaft, Geborgenheit und Liebe wider. In den offenen Gedanken und den einfühlsamen Dokumentarfotos von Peter Putz begleiten Sie einen 20 jährigen behinderten Studenten in seinem Alltagsleben. Auf der Suche nach der eigenen Identität und einem selbstbestimmten Leben macht der Autor wichtige Entwicklungsschritte:

So sitze ich hier,
träume lächelnd von dem,
was wäre wenn, ...
und weiß doch,
dass ich nie so wunderbar träumte,
wenn ich nicht so wäre,
wie ich eben bin.

Wenn ich nicht wäre, wie ich bin. Franz-Joseph Huainigg (Gedichte) und Peter Putz (Fotos). 98 Seiten, 55 Dokumentarfotos, 37 Gedichte.

Der Verkaufserlös kommt zur Gänze dem „Literaturpreis Ohrenschmaus“ für intellektuell behinderte Menschen zu gute.
www.ohrenschmaus.net

Mehr über die Autoren und weitere Publikationen: www.franzhuainigg.at www.ewigesarchiv.at


Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.

Über den Autor


registriert seit: Aug. 2012
Veröffentlichungen auf XinXii:  6
Geboren am 16. Juni 1966 in Paternion/Kärnten. 1986 Studium der Germanikstik und Medienkommunikation an der Universität für Bildungswissenschaften Klagenfurt. 1994 promovierte er zum Doktor der Philosophie. Er arbeitet als freier Schriftsteller und freier Journalist. Seit 1993 ist Huainigg im Bundesministerium für Unterricht und Kunst, Abteilung „Medienpädagogik“, beschäftigt, wo er Projekte zur praktischen Medienerziehung plant und durchfürht. Er gründete 1992 in Kärnten den Verein Arbeitsgemeinschaft Behindertenintegration Kärnten (ARGE BIK). 1992 und 1993 führte er zahlreiche Lesungen und Diskussionen in Schulen durch Seit 1994 leitet er die AG „Behiderte Menschen und Medien“, seit 1995 ist er im Vorstand des Vereins „Integration: Österreich“. Zahlreiche Bücher u.a.: „Muss es denn gleich Liebe sein? Eine Rollstuhlhochzeit“, (Ibera Verlag, 2003), „Meine Füße sind der Rollstuhl“, Kinderbuch, (Annette Betz, 2003).

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