Wirtschaftsförderung IKT-Cluster

Entscheidungsunterstützung 18


Author: Jörg Becker
eBook
Pages: 78
Series: Entscheidungsunterstützung (vol. 1)
Language: German
Publication date: 22/06/2020
3.95 €
VAT included
Instant download after purchase
Adobe PDF format Adobe PDF format
IKT ist für den Standort ein Innovationstreiber mit Multiplikatorwirkung
Die durch Digitalisierung maximierten Möglichkeiten stellen die Gesellschaft vor neue Anforderungen. Denn vernetzte Lebensweisen sind nicht nur flexibel und grenzüberschreitend, sondern auch anspruchsvoll (anstrengend). Wenn wir immer online sind, so ermächtigt diese Konnektivität nicht nur, sie (über-)fordert auch. Vernetzung macht die Welt nicht nur schneller, sonder auch komplexer. Diese digitalisierte Welt kann man nur richtig verstehen, wenn man lernt, selbst komplexer (vernetzter) zu denken. Die Vernetzung muss man als sozialen Wandlungsprozess (der neue Verbindungen und Beziehungen schafft) begreifen, man braucht eine neue Perspektive, so etwas wie einen „synthetischen Blick“ des ganzheitlichen Denkens.

Mit zunehmender Vernetzung wächst aber gleichzeitig der Wunsch, das Hier und Jetzt wieder bewusster und intensiver zu erfahren. Die Gegentrend zur Multitasking-Gesellschaft sind daher Achtsamkeit und Entschleunigung. Eine humane Digitalisierung, die diesen Ansprüchen gerecht wird, reflektiert eine neue, ganzheitliche Perspektive auf die Welt (als fluktuierendes System): eine Sowohl-als-auch-Sicht, die nicht nur Quantitäten sondern auch Qualitäten mit einschließt.

Die Grenzen zwischen privater und beruflicher IKT-Nutzung verschwimmen zusehends. Durch nahezu grenzenlose Zugangsmöglichkeiten auf unterschiedlichste Datenquellen können von jedem Ort und zu jeder Zeit sowohl private als auch arbeitsrelevante Informationen abgerufen werden. Die IKT durchdringt Kommunikation, Unterhaltung und Entertainment, Gesundheit und Wellness, mobiles Arbeiten bis hin zu E-Banking, E-Buying. Die Teilhabe an dieser Informationsgesellschaft setzt Handlungskompetenz, d.h. den kritischen Umgang mit Informationen voraus.

Wenn das einzig Beständige der Wandel ist, so stehen derart dynamische Gebilde wie ein Standort mittendrin. Die Beherrschung des Wandels gehört somit zum Tagesgeschäft. Ähnlich dem Klimawandel müssen sich auch Standorte auf Wandel einstellen. Auch hier wird es Verlierer und Gewinner geben. Wie in der Wirtschaft gang und gebe muss ein Standort Strategien für seine Zukunft entwickeln.

Wenn es gut läuft, lassen sich solche Strategien auch im Detail konkretisieren und stehen in einer schlüssig nachvollziehbaren Direktverbindung mit dem Leitbild des Standortes. Auf diesem Fundament aufbauend gelangt man fast zwangsläufig zu den diversen Cluster-Strategien, deren man sich für die strategische Wirtschaftsförderung eines Standortes bedienen kann. Unter den beiden alles überstrahlenden Aspekten der Zukunftsfähigkeit und Wissensintensität belegt die IKT-Wirtschaft immer wieder einen der vorderen Plätze. Für die strategischen Überlegungen der Wirtschaftsförderung ein Grund mehr, IKT-Wirtschaft als einen gesetzten Zielcluster zu betrachten.

Die Kommunikation der Zukunft ist digital
Mehr Information ist nicht automatisch mehr Wissen
Strategie statt Verzettelung
IKT als Nervensystem der Wirtschaft
Treiber des Strukturwandels
Software- und Games-Wirtschaft
Wirtschaftsförderung als Business Enabler der IKT
Zielcluster nur mehrstufig auswählen
Standortbilanz als Brücke zu IKT-Spezialisten
Standortbilanz-Milestones
Viele Gesichter des Standortes: welches ist richtig ?
IKT aus Sicht einer Standortbilanz
Transfer Qualitätsprofile in 4-Feld-Portfolios
IKT im Spannungsfeld der Standortfaktoren
Standortbilanz liefert Potentialanzeigen
Verbesserung von Wertschöpfungsprozessen
Standort-Focus auf wissensintensive Dienstleister
IKT-Monitor
El vendedor asume toda la responsabilidad de esta entrada.
Jörg Becker hat leitende Funktionen in global arbeitenden Unternehmen bekleidet. In der Managementberatung hat er Erfahrung sowohl in verschiedenen Branchen als auch in Unternehmen unterschiedlicher Grösse. In diesem Rahmen hat Jörg Becker zahlreiche anspruchsvolle Projekte entwickelt und verantwortlich geleitet. Jörg Becker war Referent in Seminaren für Führungskräfte und ist Mitglied im DJV. Informationsquellen für Publikationen:
Projektdokumentationen aus langjähriger Tätigkeit in internationalen Unternehmensberatungen.
Erfahrungsberichte aus langjähriger Tätigkeit in unterschiedlichen Führungs- und Managementfunktionen,
Dokumentationen als Referent in Führungsseminaren
Dokumentationen und Recherchematerial aus langjähriger Tätigkeit als Fachautor,
Gemeinfreie Texte aus Tageszeitungen, als Belege im Kontext eigenständiger Werke für die Aktualität, Tagesrelevanz und Praxisnähe (-tauglichkeit) der selbst entwickelten Konzepte (Wissens-, Personal- und Standortbilanzen). Suche nach Motiven für wirtschaftliches Verhalten,
Eigenentwicklung Wissensbilanz-Konzepte,
Eigenentwicklung Personalbilanz-Konzepte,
Eigenentwicklung Standortbilanz-Konzepte,
Wiederverwendbare Manuskripte aus der selbst entwickelten Reihe Personalbilanz-Lesebogen (Vgl. Übersicht Dt. Nationalbibliothek)
Wiederverwendbare Manuskripte aus der selbst entwickelten Reihe Standortbilanz-Lesebogen (Vgl. Übersicht Dt. Nationalbibliothek),
Berichte und Analyse aus Ministerien und anderen öffentlichen Institutionen.
Insgesamt handelt es sich um ein über Jahrzehnte aufgebautes Wissensarchiv dem Alleinstellungsmerkmal einer selbst (ohne Mitwirkung Dritter) entwickelten Tool-Box für Personalbilanzen und Standortbilanzen.

If you like this ebook, you might also like:

© 2020 XinXii - GD Publishing Ltd. & Co. KG. Imprint | Terms of Use | Privacy Policy
€ Euro
International sites: German (main) | English | Spanish | French | Italian | Dutch | Portuguese | Russian