Wyst: Alastor 1716


Author: Jack Vance more .. less ..
Translated by: Andreas Irle
eBook
Pages: 288
Series: Alastor-Sternhaufen (vol. 2)
Language: German
ISBN: 9781619473003
Publication date: 15/11/2019
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Roman
Jantiff Ravensroke, ein junger Künstler von Zeck: Alastor 503, gewinnt bei einem Kunstwettbewerb einen Preis – eine freie Passage zu einem Ziel seiner Wahl. Er entschließt sich, nach Wyst: Alstor 1716 zu reisen, denn Wysts Sonne, Dwan, lässt die Farben so erscheinen wie sie wirklich sind – was kann sich ein Künstler mehr wünschen? Das Gesellschaftssystem Wysts ist egalitaristisch, was diese Welt zu einem beliebten Einwanderungsziel macht; dies wiederum führt zu großen wirtschaftlichen Problemen. So befindet sich die Welt im Umbruch, und die politische Führungsspitze, die Wisperer, machen sich auf zum Lusz, dem Palast des Connat auf Numenes, um dort Hilfe zu erbitten.
Als Jantiff in Unzibal, der Hauptstadt Wysts eintrifft, merkt er schnell, dass das Ideal des Egalitarismus’ nicht ohne Tücken ist. Denn er muss mit Argusaugen auf das mitgebrachte Hab und Gut aufpassen, welches ansonsten schnell die Hände wechselt, denn auch in der egalitaristischen Gesellschaft versucht jeder, so gut über die Runden zu kommen wie nur möglich. Doch dann kommt er einem gewaltigen Komplott auf die Schliche und muss sogar um sein Leben fürchten …
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Jack Vance (richtiger Name: John Holbrook Vance) wurde am 28. August 1916 in San Francisco geboren. Er war eines der fünf Kinder von Charles Albert und Edith (Hoefler) Vance. Vance wuchs in Kalifornien auf und besuchte dort die University of California in Berkeley, wo er Bergbau, Physik und Journalismus studierte. Während des 2. Weltkriegs befuhr er die See als Matrose der US-Handelsmarine. 1946 heiratete er Norma Ingold; 1961 wurde ihr Sohn John geboren.
Er arbeitete in vielen Berufen und Aushilfsjobs, bevor er Ende der 1960er Jahre hauptberuflich Schriftsteller wurde. Seine erste Kurzgeschichte, »The World-Thinker« (»Der Welten-Denker«) erschien 1945. Sein erstes Buch, »The Dying Earth« (»Die sterbende Erde«), wurde 1950 veröffentlicht.
Zu Vances Hobbys gehörten Reisen, Musik und Töpferei – Themen, die sich mehr oder weniger ausgeprägt in seinen Geschichten finden. Seine Autobiografie, »This Is Me, Jack Vance! (»Gestatten, Jack Vance!«), von 2009 war das letzte von ihm geschriebene Buch. Jack Vance starb am 26. Mai 2013 in Oakland.

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